Uwe Schroeder-Wildberg, Vorstandsvorsitzender MLP (Mitte) und Michael Heinz, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute, diskutierten mit vielen weiteren prominenten Branchenvertretern in München über die Zukunft der Versicherungswirtschaft. © Euroforum Deutschland
  • Von Lorenz Klein
  • 28.11.2018 um 02:02
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Oliver Bäte, Mario Greco, Giovanni Liverani – auf der Gästeliste des Handelsblatt Insurance Summit 2018 war das Who‘s Who der Versicherungswirtschaft vertreten. In München ging es vor allem um die Frage, wie sich die Branche neu erfinden kann, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Wir stellen Ihnen die spannendsten Thesen und die besten Bilder…

Axa-Deutschlandchef Alexander Vollert im Gespräch. Quelle: Euroforum Deutschland

„Nur flexible, lernende Organisationen werden erfolgreich sein“

Axa-Deutschlandchef Alexander Vollert eröffnete den zweiten Tag des Handelsblatt Insurance Summits. Mit der Devise „Mobile First“ und bei jedem Prozess „Digital First“ fasste er die strategische Agenda des Versicherers zusammen.

Er forderte ein neues Denken innerhalb der Versicherungswirtschaft. Unser Weg sei es, kundenorientierteres Denken im gesamten Unternehmen konsequent zu fördern, so Vollert. „Denn nur flexible, lernende Organisationen werden erfolgreich sein. Dabei gibt es keine Anleitung und keinen Lehrplan, der über Jahre identisch bleibt und den man abarbeiten könnte, um die perfekte Transformation zu vollziehen“, sagte der Axa-Manager. Es werde auch Fehlschläge geben, das sei aber legitim, wenn man daraus Lehren ziehe.

Beim Networking-Mittagessen gibt es viel zu besprechen. Quelle: Euroforum Deutschland

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Lorenz Klein

Lorenz Klein ist seit Oktober 2019 stellvertretender Chefredakteur bei Pfefferminzia. Dem Pfefferminzia-Team gehört er seit Oktober 2016 an.

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