Alexander Kanther, Leitung Produktmanagement und Produktmanager Autoinhalt © Ammerländer
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  • 16.10.2019 um 01:00, aktualisiert am 17.10.2019 um 08:37
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Wohnwagentür auf, den Kaffeebecher in der Hand und die Füße ins Gras, die Urlaubsstimmung genießen. Immer mehr Menschen schätzen Campingreisen. Warum jetzt die richtige Zeit für Camping-Liebhaber ist, ihren Versicherungsschutz zu prüfen.

Der Herbst ist für die meisten Camper die Zeit der Rückkehr. Wohnwagen, Reisemobil oder Camper werden vorbereitet für den Winterschlaf. „Die kommenden Monate sind ein guter Zeitpunkt, um mit Blick auf die nächste Saison den Versicherungsschutz zu prüfen“, sagt Alexander Kanther, Leitung Produktmanagement und Produktmanager Autoinhalt der Ammerländer Versicherung.

Viele Camper schätzen den Wohlfühlfaktor, weil die Lieblingsstücke von zu Hause mit dabei sind. Dazu gehören neben dem liebsten Kaffeebecher auch hochwertige Dinge wie Sportausrüstung, Tablet oder Smartphones. Kanther: „Dieses Inventar ist im Campingfahrzeug weder über eine Reisegepäck- noch über eine Hausratversicherung ausreichend abgesichert.“ Eine gängige Lösung waren bislang Inhaltsversicherungen für Campingfahrzeuge. Diese beziehen sich jedoch nur auf Camper & Co.

Alternativen zur Inhaltsversicherung

Eine Alternative ist die private Autoinhaltsversicherung der Ammerländer, kombiniert mit dem Baustein „Urlaub PLUS“. Der Vorteil dieser Lösung: Es sind auch die Pkw im Haushalt versichert. Der Schutz greift bei Diebstahl und Raub sowie bei Unfällen (eigen-/fremdverschuldet), Brand/Explosion, Sturm oder Hagel. Versicherbar sind etwa Wertsachen, Bargeld und elektronische Geräte. Darunter fallen auch Tablets und Smartphones oder mobile Navis. „Die Kosten für die Wiederbeschaffung von EC- oder Kreditkarten und Ausweisen werden erstattet, und es gilt eine 24-Stunden-Deckung“, erklärt Kanther. Gut zu wissen: Auch die Fahrt mit gemieteten Campingfahrzeugen lässt sich auf diese Weise versichern.

Camping-Boom in Deutschland

Der Bedarf ist da: Über 1,2 Millionen Freizeitfahrzeuge waren im vergangenen Jahr in Deutschland zugelassen, so der Caravaning Industrie Verband (CIVD). Allein im ersten Quartal 2019 seien mehr neue Campingfahrzeuge zugelassen worden als jemals zuvor (plus 3,3 Prozent). Ähnlich sieht es bei gebrauchten Exemplaren aus, die ein Plus von 7,7 Prozent verzeichneten. „Camping ist gefragt, und es hat sich ein Segment mit Potenzial eröffnet“, fasst Alexander Kanther zusammen.

Mehr Informationen unter www.autoinhaltsversicherung.de

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