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Inflation frisst Zinswende „Schmerz vieler Sparer wird 2017 größer“

Was steigt, sind die Zinsen für Baugeld und was außerdem steigt, ist die Inflation – nicht aber die Guthabenzinsen für die Sparer.
Was steigt, sind die Zinsen für Baugeld und was außerdem steigt, ist die Inflation – nicht aber die Guthabenzinsen für die Sparer. © dpa/picture alliance

2017 wird alles besser. Naja, für Sparer nicht unbedingt. Es spricht nämlich wenig dafür, dass die Einlagenzinsen in den kommenden Monaten steigen – das meint zumindest der Finanzjournalist Christian Kirchner. Der „Schmerz“ vieler Sparer werde sich eher noch vergrößern, lautet seine Prognose. Der Grund: Eine „deutlich höhere Inflationsrate“ werde die Realzinsen „noch tiefer in den roten Bereich rutschen“ lassen. Hier geht es zur Analyse.

| , aktualisiert am 02.01.2017 10:21  Drucken
Legt das Wort „Zinswende“ nicht nahe, „dass die traditionell konservativ angelegten Mittel der meisten deutschen Anleger perspektivisch wieder etwas höher verzinst werden oder zumindest Strafzinsen vom Tisch sind?“, fragt Christian Kirchner, Frankfurt-Korrespondent von „Capital“, in seiner Kolumne.



Kirchner gibt die Antwort auf seine Frage selbst – und die liest sich aus der Perspektive eines deutschen Sparers recht unschön: Dass mit der Zinswende alles besser werde, sei „Wunschdenken“, meint der Journalist. Was steigt, sind die Zinsen für Baugeld und was außerdem steigt, ist die Inflation – nicht aber die Guthabenzinsen für die Sparer. So zumindest lässt sich die Feststellung des Journalisten in aller Kürze zusammenfassen.

Wie Kirchner seine Annahmen begründet und welche Konsequenzen sich daraus für die Sparer ergeben, lesen Sie hier


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