In Not- oder Schadensfällen Jeder zweite Versicherte würde für Assistance-Leistung einen Aufpreis bezahlen

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Fast jeder zweite Versicherte (47 Prozent) in Deutschland wäre dazu bereit, für eine Hilfs-, Notfall- und Problemlösungsleistung in Not- oder Schadensfällen, einen Aufpreis zu zahlen, so das Ergebnis der Studie „Mehrwerte in der Assekuranz durch Assistance-Leistungen“. Die größte Zahlungsbereitschaft (54 Prozent) zeigten Familien mit Kindern.

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Die Studie wurde von dem Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov und RepairConcepts im Zeitraum vom 23. März bis 01. April 2015 durchgeführt. Befragt wurden 2.000 Versicherungs(mit)entscheider ab 25 Jahren (circa 500 pro Lebensbereich). Die Studie erfasste Lebensbereiche wie Wohnen, Mobilität, Gesundheit sowie Recht und Dokumente.

Laut der Studie nannten die Versicherten vor allem die Entlastung, Sicherheit und Kompetenz in Notfällen als die Vorteile von Assistance-Leistungen.

Rund-um-Service steht an erster Stelle

Mögliche Assistance-Leistungen im Bereich „Wohnen“ wären Reparaturen nach Schadenfall, Schädlingsbekämpfung sowie Beratung für einen ökologischen Bau. Bei all diesen Fällen steht für die Befragten der Rund-um-Service im Schadenfall an erster Stelle. Mehr als die Hälfte (60 Prozent) würde die Organisation der Schadenregulierung an einen Dienstleister abgeben. Dabei sei es wichtig, dass sie ihn als kompetent und vertrauensvoll wahrnehmen.

Jeder Fünfte (21 Prozent) hingegen ist misstrauisch gegenüber der Qualität von ausgeführten Reparaturarbeiten. Ein Drittel (29 Prozent) der Befragten nannte zu hohe Kosten als einen Grund, sich gegen die Assistance-Leistungen zu entscheiden.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier.
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