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Honorar versus Provision „Honorarberater bieten mehr Auswahl als Provisionsvermittler“

Patrick Greiner ist Experte für Finanzen und Vertrieb sowie Inhaber einer Beratungsagentur in Leverkusen. Für Banken, Versicherungen, Maklerpools und Finanzdienstleister ist er zudem als Redner und Vertriebstrainer aktiv.
Patrick Greiner ist Experte für Finanzen und Vertrieb sowie Inhaber einer Beratungsagentur in Leverkusen. Für Banken, Versicherungen, Maklerpools und Finanzdienstleister ist er zudem als Redner und Vertriebstrainer aktiv. © The Finance-Guard

Einen Denkfehler hält Finanz-Unternehmensberater Patrick Greiner den Kritikern der Honorarberatung vor. Der Vorwurf, nur die Beratung auf Provisionsbasis biete dem Kunden eine breite Auswahl an Finanzprodukten, sei falsch. Er macht eine andere Rechnung auf.

| , aktualisiert am 02.03.2016 17:50  Drucken
„Honorarberater haben die freie Wahl zwischen der Empfehlung sogenannter Netto-Produkte und den klassischen Provisionsprodukten“, betont Patrick Greiner in einem aktuellen Gastbeitrag für Cash.Online.

Der vor die umfassende Auswahl des Marktes gestellte Kunde werde sich demnach zwar kaum für ein Produkt entscheiden, für das Provisionen fällig werden. „Jedoch könnte auch in diesem Fall der Honorarberater für die jeweilige Produktvermittlung sorgen. Infrage komme dafür, einen kooperierenden Provisionsberater zu empfehlen.

„Anders herum funktioniert das nur selten“, so Greiner weiter. „Provisionsbasierende Finanzdienstleister und Maklerpools bieten ihren Vermittlern kaum Zugriff auf sogenannte Netto-Produkte beziehungsweise Netto-Depots an.“ Damit sei ihre Produktauswahl im Vergleich zum Honorarberater erheblich eingeschränkt.
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