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Höhenflug der Online-Makler? Geschäftserfolg auf ganzer Linie

Anzahl der Makler-App-Downloads in Deutschland, Österreich und der Schweiz im vergangenen Jahr.
Anzahl der Makler-App-Downloads in Deutschland, Österreich und der Schweiz im vergangenen Jahr. © Pro.prioridata.com

Der digitale Versicherungsmakler Knip bietet einen Einblick in sein Innenleben und wartet mit erstaunlichen Zugriffszahlen auf. Erst 2013 kam diese App auf den Markt.

| , aktualisiert am 09.05.2016 11:47  Drucken
Knip bietet eine Art Verwaltungstool. Der Nutzer bündelt all seine Policen in dieser kostenlosen App. Sie bietet eine Übersicht über die Versicherungsverträge bei den verschiedenen Gesellschaften, wie hoch die Beiträge sind und wann die nächste Prämie fällig ist. Schäden können zwar über die App gemeldet werden, die Regulierung übernimmt dann allerdings der Versicherer. Mit einer digitalen Unterschrift erteilt der Kunde eine Art Vollmacht über Verträge. Der Kniff von Knip: Mit der Unterschrift erteilt der Kunde ebenfalls die Vollmacht, als Makler aufzutreten und Courtagen zu kassieren.

Das Geschäftsmodell scheint sehr erfolgreich zu sein. Nach eigenen Angaben ist der Online-Makler mit Sitz in Berlin und Zürich auf der Überholspur zum Marktführer geworden. Aktuell meldet Chef Dennis Just in den gut zwei Jahren ihres Bestehens hätte Knip den Markt umgekrempelt und die Kunden von ihrem Zusatznutzen überzeugt. Und das, obwohl ihnen von Seiten der Presse und der traditionellen Makler kalter Wind entgegenschlug, so Just auf dem Businessportal Linkedin.

Den traditionellen Maklern rät er, sich künftig warm anzuziehen. Der technologischen Entwicklung könne sich niemand entziehen und die veränderten Bedürfnisse der Verbraucher trügen dem Rechnung: „And when looking at the customer figures that FinTechs accumulate, it will be rather sooner than later.“ Und diese Geschwindigkeit nimmt noch zu.

Einen weiteren Grund für den Erfolg sieht Knip darin, dass die traditionellen Makler die Kundenperspektive außer Acht lassen würden. Sie hätten dem Angebot nicht genügend eigenen Kundennutzen entgegenzusetzen. Den Zugriff auf Kundendaten abzuwehren sei keine erfolgversprechende Strategie. Selbst die Konkurrenz anderer Online-Makler müsse Knip nicht fürchten. Das zeigten die Zugriffzahlen im Vergleich mit Angeboten von Asuro, Allesmeins und Simplr.

Smartphones böten darüber hinaus die Möglichkeit, einfach und schnell mit dem Kunden in Kontakt zu treten. Dabei sei die Art des Kontakts so günstig: „A FinTech application costs no more than 25.000 EUR.“ Ein Schnäppchen, wenn man bedenkt, dass ein Makler etwa alle zweieinhalb Jahre Kontakt zu seinen Kunden hat. Bei Knip sei das zehn Mal häufiger der Fall.

Kumulierte Makler-App-Downloads im vergangenen Jahr


Quelle: Pro.prioridata.com
Standard Life: Stellungnahme zu aktuellen Brexit-Plänen
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In den vergangenen Wochen wurden rund um die Brexit-Pläne der Standard Life unvollständige, zum Teil sogar falsche Informationen verbreitet.

In dieser Stellungnahme erläutert Christian Nuschele, Leiter Maklervertrieb für Deutschland, wichtige Aspekte zu den Themen Bestandsübertragung nach Irland, zu den vertraglichen Rechten der Kunden sowie zum Insolvenzschutz der Standard Life.

Das Ziel ist Klarheit – auch, um Ihnen für die Gespräche mit Ihren Kunden zu helfen.

Hier geht es zu der ausführlichen Stellungnahme.

Schutz der Kundengelder durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz
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Knapp 200 Jahre krisenfester Unternehmensgeschichte bezeugen, dass der Schutz und die Sicherheit der Kundengelder dem Lebensversicherer Standard Life sehr wichtig sind. Diese werden durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz gewährleistet – auch nach dem Brexit.

Erfahren Sie hier, wie das Sicherheitsnetz von Standard Life genau konzipiert ist und wie die einzelnen Sicherheitsmechanismen ineinandergreifen.

Die Zukunftspläne von Standard Life unter dem Dach der Phoenix Gruppe
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Seit September 2018 gehört Standard Life der Phoenix Gruppe an. Erfahren Sie im Interview mit Susan McInnes, Chefin von Standard Life und Gruppendirektorin, mehr über die Pläne von Standard Life nach der Übernahme durch den neuen Inhaber.

Altersvorsorge neu gedacht
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Das seit Jahren anhaltende Niedrigzinsumfeld verändert nachhaltig die private Altersvorsorge. Lohnen sich die als verstaubt geltenden Versicherungsprodukte überhaupt noch? Und wie können Sparer ihre Anlageziele optimal erreichen und ihr Langlebigkeitsrisiko absichern? Das erläutert Stephan Hoppe, Direktor Investmentstrategie bei Standard Life, im Interview.

Webinar-Aufzeichnung: Bestandsübertragung und Insolvenzschutz
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Sie haben das Webinar mit den Informationen rund um die von der Standard Life geplante Bestandsübertragung nach Irland und den vermeintlich fehlenden Schutz im Falle einer Insolvenz verpasst?

Womöglich haben Sie noch Fragen oder wollen Gesagtes noch einmal nachvollziehen?

Unter diesem Link gelangen Sie zur Aufzeichnung des Webinars.