Assekuranz der Zukunft› zur Themenübersicht

Haftungsfragen klären EU-Parlament fordert Pflichtversicherung für Roboter

Die künstliche Hand des Roboters iCub bewegt sich in Darmstadt (Hessen) gemäß der Programmierung durch einen Studenten.
Die künstliche Hand des Roboters iCub bewegt sich in Darmstadt (Hessen) gemäß der Programmierung durch einen Studenten. © dpa/picture alliance

Roboter und Künstliche Intelligenz erhalten immer stärker Einzug in unseren Alltag. Aber wer haftet eigentlich, wenn dabei was schiefgeht? Ein Beispiel hierfür ist der tödliche Unfall eines selbstfahrenden Tesla vom Mai 2016 – der Autopilot hatte einen ausscherenden Lastwagen nicht erkannt. Dieser Frage will sich das EU-Parlament nun widmen, und fordert dabei eine Pflichtversicherung.

| , aktualisiert am 01.03.2017 15:08  Drucken

Hier gibt es die Details.

Vorsorgen mal anders
Werbung

Wer spart, denkt oftmals an Tagesgeldkonten, Aktieninvestments oder gar Sparschweine. Doch man kann auch anders vorsorgen: indem man die eigene Person zur Marke macht. Das kann natürlich nicht jeder.

Lesen Sie hier wie Christiano Ronaldo es seit dem Kindheitsalter perfektioniert hat, in sich selbst zu investieren - und damit die beste Vorsorge für die eigene Zukunft zu treffen.

Offizielle Stellungnahme zu den Brexit-Plänen
Lohnlücke zwischen Frauen- und Männerfußball: Topgehälter versus Hungerlohn
Strategische Partnerschaft mit Phoenix
Der GARS – Rückblick und Ausblick