Andreas Telschow ist Anlageexperte bei Fidelity International. © Fidelity
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  • 13.12.2018 um 10:36
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Mehr fürs Alter zu sparen hat sich in die Top 10 der Neujahrsvorsätze der Bundesbürger geschlichen. Knapp jeder Fünfte hat sich das für 2019 vorgenommen, zeigt eine aktuelle Umfrage der Fondsgesellschaft Fidelity.

Na, das ist doch mal ein guter Vorsatz: 18 Prozent der Bundesbürger wollen sich im kommenden Jahr um ihre langfristigen Finanzen kümmern, also das Thema Vermögensaufbau und Altersvorsorge angehen. Damit gehört das Sparen fürs Alter zu den Top 10 der Neujahrsvorsätze.

Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Online-Umfrage von Fidelity International, welche der Marktforscher Yougov durchführte. 4.725 Personen beteiligten sich daran. Am stärksten ausgeprägt ist Spar-Vorsatz in Mecklenburg-Vorpommern: Hier gibt jeder Vierte (25 Prozent) an, 2019 mehr für das Alter zurücklegen zu wollen. In Schleswig-Holstein sind es dagegen nur 14 Prozent.

„Für viele Menschen sind der Vermögensaufbau und die Altersvorsorge ein Buch mit sieben Siegeln. Deshalb werden diese Themen häufig vertagt“, sagt Andreas Telschow, Anlageexperte bei Fidelity International. „Dabei ist es gar nicht schwer. Wer sich konkrete Ziele setzt und einen klaren Zeitrahmen absteckt, hat die ersten Schritte für seine Finanzplanung getan.“

Welche Vorsätze haben die Deutschen nach? Die Klassiker. Auf Rang 1 liegt der Wunsch, gesünder zu leben. 39 Prozent der Bundesbürger geben das als Vorhaben für 2019 an, gefolgt vom Wunsch abzunehmen und mehr Sport zu treiben (je 33 Prozent).

Quelle: Fidelity

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