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Grafik der Woche Gutverdiener haben mehr Vertrauen ins eigene Finanzwissen

Laut der Umfrage im Auftrag der WMD Capital, einer Online-Plattform zur Geldanlage bei unterschiedlichen Vermögensverwaltern, würden die Befragten, ihr Geld selbst digital verwalten, wenn sie heute 250.000 Euro erhielten.
Laut der Umfrage im Auftrag der WMD Capital, einer Online-Plattform zur Geldanlage bei unterschiedlichen Vermögensverwaltern, würden die Befragten, ihr Geld selbst digital verwalten, wenn sie heute 250.000 Euro erhielten. © WMD Capital

Die Hälfte der Deutschen im Alter zwischen 16 und 64 Jahren hält ihr eigenes Finanzwissen für gut. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von Kantar TNS Emnid für die Studie „Das liebe Geld“ der Online-Plattform WMD Capital. Demnach zeigen sich große Unterschiede beim Einkommen der Teilnehmer.

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Aus den Antworten der Teilnehmer der aktuellen Umfrage bestätigt sich die Annahme, dass das Vertrauen in das eigene Finanzwissen mit steigendem Einkommen wächst. Insgesamt 64,8 Prozent der Befragten mit einem Haushaltseinkommen von mehr als 60.000 Euro pro Jahr brutto schätzen das eigene Finanzwissen als gut ein. Im Vergleich dazu vertrauen nur 45,1 Prozent der Geringverdiener mit einem Jahreseinkommen von höchstens 20.000 Euro brutto ihrem Finanzwissen.

Unabhängig vom eigenen Einkommen steigt das Vertrauen in das vorhandene Finanzwissen auch mit zunehmendem Alter. So würden insgesamt 52,3 Prozent der Generation 55 plus ihr Geld selbst anlegen und auch verwalten - aufgrund ihres guten Finanzwissens. Etwas mau dagegen sieht es beim Finanzwissen der Millennials (Gen Y) aus. Nur 39,2 Prozent der Befragten im Alter von 16 bis 24 Jahren trauen ihrem eigenen Finanzwissen.

Quelle: WMD Capital
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