Gothaer Versicherung „Friederike“ sorgt für schadenreichsten Start seit elf Jahren

Ein Baum ist in Sachsen-Anhalt auf ein Haus gefallen:
Ein Baum ist in Sachsen-Anhalt auf ein Haus gefallen: "Friederike" sorgte für einen turbulenten Start ins Jahr 2018. © dpa/picture alliance

Schäden in Höhe von 19 Millionen Euro – damit rechnet allein die Gothaer Versicherung nach dem Sturm „Friederike“, der Deutschland vergangene Woche heimsuchte. Für den Versicherer war es der schadenreichste Jahresstart seit elf Jahren.

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Zuerst Sturmtief „Burglind“ Anfang Januar, dann Orkan „Friederike“ – für die Gothaer Versicherung war es der Jahresstart mit den meisten Schäden seit elf Jahren. So entstanden für den Versicherer in den ersten drei Wochen 2018 rund 12.000 Schäden. Davon gehen rund 9.800 Schäden auf das Konto von „Friederike“; das Schadenvolumen beträgt dabei 19 Millionen Euro.

„Für uns steht jetzt im Vordergrund, alle Schäden zu erfassen und unseren betroffenen Kunden möglichst unkompliziert und schnell – auch direkt vor Ort – zu helfen“, so Harald Neugebauer, Leiter der Schadenabteilung bei der Gothaer. 

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