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GKV FDP will Selbstständige entlasten

Will sich mehr für Selbstständige in der GKV einsetzen: FDP-Abgeordnete Christine Aschenberg-Dugnus.
Will sich mehr für Selbstständige in der GKV einsetzen: FDP-Abgeordnete Christine Aschenberg-Dugnus. © dpa/picture alliance

Die FDP hat sich nun dafür ausgesprochen, Selbstständige entlasten zu wollen. Anlass sei, dass Selbstständige sich oftmals ihren Krankenkassenbeitrag nicht leisten können.

| , aktualisiert am 02.03.2018 11:55  Drucken

Die FDP hat angekündigt, sich stärker für Selbstständige in der GKV einsetzen zu wollen. „Wir wollen, dass sich die Krankenkassenbeiträge von Selbstständigen nach deren tatsächlichen Einkommen richten“, erklärte die FDP-Abgeordnete Christine Aschenberg-Dugnus dem ZDF-Magazin „Frontal 21“.

Wer als Selbstständiger in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist, verdient laut Staat immer mindestens 2.231 Euro monatlich. Das soll aber nicht immer der Realität entsprechen. Den vorgeschriebenen Mindest-GKV-Beitrag von 431 Euro können sie demnach gar nicht aufbringen. Nur in seltenen Fällen geht die Bemessungsgrenze für das Mindesteinkommen runter auf 1.487 Euro.

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