Eine Ärztin untersucht eine Patientin mit einem Ultraschallgerät. © Pixabay
  • Von
  • 13.08.2019 um 11:02
artikel drucken artikel drucken
lesedauer Lesedauer: ca. 00:35 Min

In Deutschland gibt es die Pflicht, sich krankenzuversichern. Trotzdem fallen immer wieder Menschen durchs Raster. Um diese besser versorgen zu können, prüft die hessische Landesregierung, ob sich die Einrichtung eines Finanzierungsfonds für anonyme Behandlungen lohnt. 

Um Menschen ohne Krankenversicherung besser zu versorgen, überlegt die hessische Landesregierung, einen entsprechenden Finanzierungsfonds einzurichten. Das Geld daraus soll dann für die anonyme Behandlung der Nicht-Versicherten eingesetzt werden. 

Eigentlich gibt es in Deutschland die Pflicht, sich krankenzuversichern – je nach Möglichkeit und Zugang in der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung. Es gibt aber eben Menschen, die nicht krankenversichert sind, und dadurch „die medizinische Regelversorgung nicht in Anspruch nehmen können“, erklärte eine Sprecherin von Sozialminister Kai Klose (Grüne) gegenüber dem „Ärzteblatt“. Dazu gehörten etwa Menschen ohne Papiere oder Obdachlose. Für sie soll der Fonds eingerichtet werden, um eine Behandlung sicherzustellen.   

autorAutor

kommentare

Hinterlasse eine Antwort

kommentare

Hinterlasse eine Antwort

smiley-icon

achtung: Sie nutzen einen veraltete Version des Internet Explorer und daher kann es eventuell zu fehlerhaften Darstellungen kommen. Wir empfehlen den Internet Explorer zu aktualisieren oder Google Chrome zu nutzen.

verstanden!