Ein Arzt untersucht seinen Patienten: Die INTER unterstützt Kunden dabei Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen. © Freepik
  • Von Redaktion
  • 01.11.2019 um 10:04, aktualisiert am 01.11.2019 um 09:04
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Bei den Produkten der INTER Krankenversicherung geht es nicht mehr darum, nur die Behandlungskosten zu erstatten. Vielmehr positioniert sich der Versicherer als Dienstleister seiner Kunden.

Arzneimittel-Management, Hilfsmittelbeschaffung oder eine alternative Behandlung bei Tinnitus – das sind nur einige Beispiele des Gesundheitsmanagements der INTER. Denn längst unterstützt der Mannheimer Versicherer seine Kunden weitreichender, als nur die Arztrechnung zu begleichen. „Der Kunde möchte gesund sein. Wir wollen das gleichermaßen und möchten ihn dabei unterstützen. Darum ist es für uns selbstverständlich, nicht erst im Falle einer Erkrankung aktiv zu werden“, sagt Cordula Seifert, Leiterin des

INTER-Gesundheitsmanagements. „Vielmehr möchten wir ihn dabei unterstützen, Vorsorgeuntersuchungen zu nutzen und sich über die Möglichkeiten für den Erhalt seiner Gesundheit zu informieren. Sollte er doch schwer erkranken, wollen wir ihn bei der Genesung bestmöglich unterstützen“, so Seifert weiter. Mit dem INTER-Gesundheitsmanagement können Kunden zahlreiche Leistungen abrufen. Dazu zählt etwa, dass der Versicherungsnehmer über wichtige Vorsorgeuntersuchungen und mögliche Impfungen informiert wird.

Zudem steht die INTER bei Krankheit, aber auch bei der Prävention gemeinsam mit ärztlichen Service-Unternehmen, Therapeuten und Beratern ihren Mitgliedern organisatorisch und praktisch mit Rat und Tat zur Seite. „Zum Beispiel kommen in der individuellen Fallbegleitung, nach einem Unfall oder bei einer schweren Erkrankung, eigens geschulte Mitarbeiter, die Case-Manager, und unabhängige Reha-Berater zum Einsatz“, sagt Seifert. „Sie geben Tipps und organisieren das Umfeld, damit der Patient sich auf den Heilungsprozess konzentrieren kann.“ Einen ähnlichen Ansatz verfolgt etwa die integrierte Versorgung. Im Falle eines Gelenk-Ersatzes, der Endoprothetik, werden die ambulanten und stationären Maßnahmen mit der Reha so vereint, als ob es sich um eine Therapie handelt. Auf diese Weise soll die Behandlung für den Patienten verbessert werden.

Ähnlich das Patientenwohl im Blick hat die INTER mit ihrem Service zur Beratung von Arzneimitteln sowie bei der Beschaffung von Hilfsmitteln. Hier stellt der Versicherer ebenfalls Spezialisten zur Verfügung. Diese geben Auskünfte über Medikamente und ihre Nebenwirkungen und informieren über Generika und Originalpräparate. Insbesondere die Preise können dabei leicht miteinander verglichen werden. „Bei den Hilfsmitteln können wir eine bedarfsgerechte Versorgung innerhalb von 48 Stunden garantieren sowie einen günstigen Bezug, da wir mit sorgfältig ausgewählten Kooperationspartnern mit bundesweitem Filialnetz und hohen Qualitätsstandards zusammenarbeiten“, sagt die INTER-Gesundheitsexpertin. Gleichfalls eine Beratung und Betreuung erhalten Patienten und Angehörige, die auf Homecare-Geräte angewiesen sind. „Auch hier setzen wir auf fachkundige Partner, die eine Überleitung aus dem klinischen in den ambulanten Bereich erleichtern sollen“, erklärt Seifert.

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