Gesundheitsexperte prophezeit Zusatzbeiträge in der GKV steigen 2017 um weitere 0,4 Prozent

Japanische Ärzte bei einer minimalinvasiven Operation: Steigende Krankheitskosten verursachen höhere Beiträge in der Krankversicherung.
Japanische Ärzte bei einer minimalinvasiven Operation: Steigende Krankheitskosten verursachen höhere Beiträge in der Krankversicherung. © Getty Images

Die Zusatzbeiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden weiter steigen. Gesundheitsökonom Stefan Greß rechnet mit einem Plus von 0,4 Prozent im kommenden Jahr. Und auch in der PKV sieht der Experte eine „tickende Zeitbombe“.

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Der durchschnittliche Anstieg von 0,2 Prozent aus diesem Jahr werde 2017 „eher am unteren Rand des jährlichen Zuwachses" liegen, so Gesundheitsökonom Stefan Greß. Im kommenden Jahr rechnet er eher mit einem Anstieg von 0,4 Prozent.

Aber nicht nur die gesetzliche, auch die private Krankenversicherung steht vor Schwierigkeiten. „Die niedrigen Zinsen sind eine Zeitbombe, die in der PKV tickt und die über kurz oder lang zu massiven Prämienerhöhungen führen wird.” Spätestens dann erwartet der Experte eine neue Diskussion um die Bürgerversicherung.
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