Der Unternehmenssitz der Generali in München: Der Versicherer äußerte sich nun zu der Angst einiger Mitarbeiter, ihre Arbeitsplätze könnten überflüssig werden. © Generali
  • Von Juliana Demski
  • 18.01.2018 um 16:53
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Die Generali Deutschland hatte unlängst angekündigt, ihren Exklusivvertrieb in der DVAG aufgehen zu lassen. Viele Mitarbeiter des Versicherers bangen nun um ihre Arbeitsplätze. Nun zeichnet sich allerdings ab, dass Betriebsschließungen in Aachen, München und Hamburg abgewendet sind.

Aufgrund des Verkaufs des deutschen Generali-Exklusivvertriebs an die DVAG haben viele Mitarbeiter Angst um ihre Arbeitsplätze. Laut Stefan Göbel, Leiter der externen Kommunikation der Generali Deutschland, sind die Verhandlungen mit Arbeitnehmervertretern noch im vollen Gange, weshalb er noch nicht viel sagen könne.

Wie das Portal Versicherungswirtschaft heute nun aber berichtet, hätten sich die Parteien darauf verständigt „im Interesse der Generali und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter langfristige Regelungen zur sozialverträglichen Standort- und Beschäftigungssicherung“ getroffen zu haben.

Demnach werde es an den zentralen Innendienststandorten Hamburg, München und Aachen keine Betriebsschließungen geben. Das betreffe auch die Lebensversicherungs-Mitarbeiter in München und Hamburg, die vom geplanten Run-off betroffen sein könnten.

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Juliana Demski

Juliana Demski ist Werksstudentin bei Pfefferminzia und unterstützt die Redaktion in der täglichen Berichterstattung.

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