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GDV-Studie Digitalisierung senkt das Berufsunfähigkeitsrisiko nicht

Die Grafik zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit, im Leben einmal berufsunfähig zu werden, mit dem Alter steigt.
Die Grafik zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit, im Leben einmal berufsunfähig zu werden, mit dem Alter steigt. © GDV

Jeder Vierte wird in seinem Leben einmal berufsunfähig. Daran wird sich wohl auch in Zukunft nicht viel ändern – zumindest nicht durch die Digitalisierung. Denn trotz der immer digitaler werdenden Arbeitswelt bleibt die Berufsunfähigkeits-Quote (BU-Quote) stabil, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) herausgefunden hat.

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Die stetig zunehmende Digitalisierung ändert nichts an der Gefahr, einmal berufsunfähig zu werden. Das hat der Branchenverband GDV nun herausgefunden. Die Wahrscheinlichkeit, seinen Job im Laufe seines Lebens mal nicht mehr ausüben zu können, liegt nach wie vor bei 25 Prozent. Manche Berufe sind dabei mehr, manche weniger gefährdet.

In der Studie haben die Experten auch berücksichtigt, dass manche Menschen nur für kurze Zeit berufsunfähig sind – beispielsweise bei Erkrankungen, die sich nach einiger Zeit wieder bessern.

Einer der Gründe für die stabile Wahrscheinlichkeit seien vor allem psychische Krankheiten – denn mittlerweile sind sie laut GDV schon für knapp ein Drittel aller Berufsunfähigkeitsfälle verantwortlich.

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