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Forderung der Linken Abgeordnete sollen in die gesetzliche Rente einzahlen

Dietmar Bartsch, Fraktionsvorsitzender der Linken im Bundestag, spricht bei einer Sondersitzung des Bundestags im Paul-Löbe-Haus.
Dietmar Bartsch, Fraktionsvorsitzender der Linken im Bundestag, spricht bei einer Sondersitzung des Bundestags im Paul-Löbe-Haus. © picture alliance/Wolfgang Kumm/dpa

Um die gesetzliche Rentenversicherung zu stabilisieren, sollen alle Erwerbstätigen in das System einzahlen – also auch Bundestagsabgeordnete. Das fordert die Partei Die Linke. Das hätte laut der Partei auch einen weiteren, nicht zu unterschätzenden Vorteil.

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Geht es nach der Linken-Partei sollen künftig alle erwerbstätigen Menschen in Deutschland in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen – also auch Politiker, Beamte, Selbstständige, Freiberufler, Top-Manager und so weiter. Das berichtet die Berliner Morgenpost auf Basis einer DPA-Meldung.

 

Gerade eine Beitragspflicht für Politiker hätte nach Ansicht von Dietmar Bartsch, Fraktionschef der Linken, den positiven Nebeneffekt, dass sich Rentenkürzungen dann in Grenzen hielten. Schließlich wären die Abgeordneten davon auch selbst betroffen.

Im Moment sieht es allerdings danach aus, als könnten sich Rentner auch im kommenden Jahr wieder über mehr Rente freuen. Rund 3 Prozent mehr stellt der sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Weiß (CDU), in Aussicht – wenn die Lage auf dem Arbeitsmarkt stabil bleibt.

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