„Ich bin vor Kurzem 50 Jahre alt geworden und habe schon gemerkt, dass ich mir auf einmal Gedanken über andere Dinge mache als noch mit 49 Jahren. Der Ruhestand ist seither richtig in den Fokus gerückt“, sagt Hannelore S. in einem Beratungsgespräch zur Altersvorsorge. Es mutet merkwürdig an, aber ein Jahr kann zumindest psychologisch einen großen Unterschied machen.

Speziell für die Zielgruppe der über 50-Jährigen ist ParkAllee von Standard Life konzipiert worden. Es gibt das Produkt in den Varianten ParkAllee aktiv und ParkAllee komfort (siehe Grafik unten). Es handelt sich um eine fondsgebundene Rentenversicherung gegen Einmalbeitrag. Sie bietet eine konstruktive Lösung an, wenn etwa größere Geldbeträge aus einer Erbschaft oder einer abgelaufenen Lebensversicherung wieder angelegt werden sollen.

Nicht von ungefähr: Laut einer Umfrage erwarten 43 Prozent der Generation 50plus, in der Zukunft einen höheren Geldbetrag ausgezahlt zu bekommen.

Das Risiko kontrollieren

Bewusst verzichtet Standard Life dabei auf Garantiezusagen. Der britische Versicherer mit eigener Asset-Management-Tochter setzt lieber klar auf Performance und kontrollierte Risiken. Die Idee: breit gestreut anlegen, um darüber eine attraktive und nachhaltige Wertentwicklung zu erzielen. Klare Risikovorgaben helfen dabei, Erträge kontinuierlich zu sichern. Und der Anleger bestimmt mit, wenn er möchte: Kunden, die sich kompetent in Sachen Finanzanlage fühlen, können bei ParkAllee aktiv ihr Portfolio aus 40 Fonds individuell zusammenstellen.

Für wen Wahl indes eher Qual bedeutet, der verlässt sich auf die Variante „ParkAllee komfort“. Hier können Kunden von der besonderen Multi-Asset-Expertise von Standard Life Inestments profitieren und sich für den Global Absolute Return Strategies Fund (GARS) oder aber für die MyFolio Fonds entscheiden. Claus Mischler, Leiter Produktentwicklung bei Standard Life, kommentiert: „Kunden wie auch Berater wollen zwar Flexibilität. Sie entscheiden sich beim Abschluss aber meist für das gemanagte Produkt. Das ist sinnvoll, denn die Fondsexperten kennen sich schließlich am besten aus.“