Eine Frau beim Hautarzt-Screening: Solche Vorsorgeuntersuchungen können Teil einer betrieblichen Krankenversicherung sein. © picture alliance / imageBROKER | Oliver Ring
  • Von Karen Schmidt
  • 12.09.2022 um 05:36
artikel drucken artikel drucken
lesedauer Lesedauer: ca. 00:50 Min

Welche Krankheitskosten sparen eigentlich Unternehmen, die eine betriebliche Krankenversicherung (bKV) anbieten? Warum ist das Instrument eine Art Geheimwaffe des Mittelstandes gegen den Fachkräftemangel? Und inwiefern hapert es noch bei der Beratung zum Thema? Diese und weitere Fragen beantworten wir in diesem Sonder-Podcast.

Folgende Themen rund um die betriebliche Krankenversicherung (bKV) erwarten Sie in diesem Podcast:

News: Kleine und mittelgroße Unternehmen leiden unter dem Fachkräftemangel. Wie sie diesem begegnen wollen – und was die bKV damit zu tun hat.

Im Gespräch: Was es mit dem Trend zu Budgettarifen in der bKV auf sich hat, wo hier die Herausforderungen in der Kalkulation liegen und welche Erfahrungen die Gothaer in der bKV gesammelt hat, berichtet uns Andreas Haut, Vertriebskoordinator Gesundheit bei der Gothaer, im Gespräch.

News: Der Wegfall der Gesundheitsprüfung in der betrieblichen Krankenversicherung ist einer der Hauptvorteile für Mitarbeitende. Warum die Krankenversicherer auf die sonst so wichtige Prüfung verzichten können.

Im Gespräch: Warum die bKV eine Geheimwaffe des Mittelstandes bei der Fachkräftesuche sein kann und an welcher Stelle der Beratung es für eine bessere Verbreitung noch hapert, erklärte uns Andreas Trautner, Makler und Sachverständiger für die Krankenversicherung, im Gespräch.

News: Und die aktuelle Rechnung eines Krankenversicherers zeigt, wie viel Kosten Arbeitgeber durch eine bKV eigentlich sparen können.

autorAutorin
Karen

Karen Schmidt

Karen Schmidt ist seit Gründung von Pfefferminzia im Jahr 2013 Chefredakteurin des Mediums.

kommentare

Hinterlasse eine Antwort

kommentare

Hinterlasse eine Antwort

smiley-icon

achtung: Sie nutzen einen veraltete Version des Internet Explorer und daher kann es eventuell zu fehlerhaften Darstellungen kommen. Wir empfehlen den Internet Explorer zu aktualisieren oder Google Chrome zu nutzen.

verstanden!