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Experten warnen Kein Aufatmen nach Aus für Google Compare

Google-Suche auf einem Tablet: Ganz Abschreiben sollte man den Technik-Giganten im Versicherungsbereich noch nicht.
Google-Suche auf einem Tablet: Ganz Abschreiben sollte man den Technik-Giganten im Versicherungsbereich noch nicht. © dpa/picture alliance

Vergangene Woche wurde bekannt, dass Google sein Vergleichsportal Compare einstellt. Grund zum Aufatmen gibt es für die Versicherungsbranche trotzdem nicht, glauben Experten.

29.02.2016 10:37  Drucken
Es sei zu früh, um sich über den Marktaustritt Googles aus der Welt der Versicherungsvergleiche zu freuen, sagt etwa Ellen Carney vom Forschungsunternehmen Forrester. Google habe schließlich die finanziellen Möglichkeiten, von einem Tag auf den anderen neue Initiativen zu starten.

Der Technikgigant könnte sich erstmal zurückziehen, um es dann mit einem verbesserten Modell noch einmal zu probieren. Google hat die Erlaubnis, in 49 amerikanischen Staaten Versicherungen zu verkaufen.

Auch Matt Josefowicz, Analyst beim Research-Unternehmen Novarica glaubt nicht, dass Google den Markt endgültig verlässt. „Google bleibt bei Versicherungen aktiv. Die Verantwortlichen haben nur festgestellt, dass der Weg über ein eigenes Portal gerade nicht der richtige ist.“

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