11
Assekuranz der Zukunft› zur Themenübersicht

Experten warnen Kein Aufatmen nach Aus für Google Compare

Google-Suche auf einem Tablet: Ganz Abschreiben sollte man den Technik-Giganten im Versicherungsbereich noch nicht.
Google-Suche auf einem Tablet: Ganz Abschreiben sollte man den Technik-Giganten im Versicherungsbereich noch nicht. © dpa/picture alliance

Vergangene Woche wurde bekannt, dass Google sein Vergleichsportal Compare einstellt. Grund zum Aufatmen gibt es für die Versicherungsbranche trotzdem nicht, glauben Experten.

| , aktualisiert am 02.03.2016 17:24  Drucken
Es sei zu früh, um sich über den Marktaustritt Googles aus der Welt der Versicherungsvergleiche zu freuen, sagt etwa Ellen Carney vom Forschungsunternehmen Forrester. Google habe schließlich die finanziellen Möglichkeiten, von einem Tag auf den anderen neue Initiativen zu starten.

Der Technikgigant könnte sich erstmal zurückziehen, um es dann mit einem verbesserten Modell noch einmal zu probieren. Google hat die Erlaubnis, in 49 amerikanischen Staaten Versicherungen zu verkaufen.

Auch Matt Josefowicz, Analyst beim Research-Unternehmen Novarica glaubt nicht, dass Google den Markt endgültig verlässt. „Google bleibt bei Versicherungen aktiv. Die Verantwortlichen haben nur festgestellt, dass der Weg über ein eigenes Portal gerade nicht der richtige ist.“

Blick in die Zukunft: IDD-lizensiertes Webinar zum Brexit
Werbung


Lars Heermann von Assekurata und Christian Nuschele, Vertriebschef von Standard Life, analysieren im Webinar kritisch die Herausforderungen, die der Brexit mit sich bringt.

Darüber hinaus wagen sie einen Blick in die Zukunft, verbunden mit einer Analyse, welche Produkte künftig im Niedrigzinsumfeld punkten können. Neben aktuellen Fakten für ihre Kundenberatung, erhalten Makler durch das Webinar auch IDD-relevante Weiterbildungszeit.

Am Mittwoch, 20. Februar 2019, um 15 Uhr

Jetzt anmelden!

Warum Multi-Asset-Fonds so beliebt sind
Werbung

Die Multi-Asset-Konzepte erfreuen sich nach wie vor ungebrochener Beliebtheit. Woran liegt das? Welche Vorteile bieten sie Anlegern? Und welche Rolle spielen bei den Multi-Asset-Fonds Themen wie Technologie, Industrie 4.0 und Nachhaltigkeit im Fondsuniversum?

Im Interview mit dem Wirtschaftsjournalisten Andreas Franik gibt Stephan Hoppe, Direktor Investment Strategie bei Standard Life, Antworten auf diese Fragen und eine Einschätzung für das Börsenjahr 2019.

Ausblick 2019: Wie wirkt sich der Brexit auf meine britische Lebensversicherung aus?
Werbung

Niedrige Zinsen, Kursschwankungen an den Aktienmärkten, regulatorische Änderungen und der sich nähernde Brexit haben das Jahr 2018 geprägt. Wie geht es weiter? Und welche Veränderungen erwarten britische Versicherer und ihre Kunden im deutschen Markt?

Das erklärt der Vertriebschef von Standard Life Deutschland, Christian Nuschele, im Gespräch mit dem Wirtschaftsmoderator Andreas Franik auf dem Parkett der Frankfurter Börse.

Aktienorientierte Altersvorsorge: Was bringen eigentlich Small Caps?
Werbung

Was genau sind sogenannte Small Caps? Und welche Vorteile bieten sie bei der aktienorientierten Altersvorsorge? Das verrät Michael Heidinger von Aberdeen Standard Investments. Hier geht es zum Interview mit Andreas Franik an der Börse Frankfurt.

Schutz der Kundengelder durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz
Werbung


Knapp 200 Jahre krisenfester Unternehmensgeschichte bezeugen, dass der Schutz und die Sicherheit der Kundengelder dem Lebensversicherer Standard Life sehr wichtig sind. Diese werden durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz gewährleistet – auch nach dem Brexit.

Erfahren Sie hier, wie das Sicherheitsnetz von Standard Life genau konzipiert ist und wie die einzelnen Sicherheitsmechanismen ineinandergreifen.

Die Zukunftspläne von Standard Life unter dem Dach der Phoenix Gruppe
Werbung

Seit September 2018 gehört Standard Life der Phoenix Gruppe an. Erfahren Sie im Interview mit Susan McInnes, Chefin von Standard Life und Gruppendirektorin, mehr über die Pläne von Standard Life nach der Übernahme durch den neuen Inhaber.