Ex-Mitarbeiter erzählt von weiteren Lustreisen „Man wollte den Mitarbeitern etwas bieten, was es nicht zu kaufen gab“

Die Basilika in Budapest: Laut des Berichts des ehemaligen Mitarbeiters in der Zeitung Bild war Budapest nicht die einzige Lustreise der HMI.
Die Basilika in Budapest: Laut des Berichts des ehemaligen Mitarbeiters in der Zeitung Bild war Budapest nicht die einzige Lustreise der HMI. © Getty Images

Eigentlich sollte jetzt alles vorbei sein: Die beiden Angeklagten im Lustreise-Prozess um die Ergo-Tochter HMI haben sich bereit erklärt, Geld zu zahlen. Daraufhin wurde das Verfahren eingestellt. Nun meldet sich in der Bild aber ein ehemaliger Mitarbeiter zu Wort und erzählt der Boulevard-Zeitung pikante Details weiterer Lustreisen der HMI.

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Hier geht es zum Artikel.

Wir haben bei der Ergo um eine Stellungnahme zu dem Bericht gebeten. Sobald uns diese vorliegt, veröffentlichen wir sie hier auf pfefferminzia.de

+++ Update +++

Die Ergo wollte zu dem Artikel kein Statement abgeben. Sie verwies auf die umfangreichen Untersuchungen, die sie nach der HMI-Reise durchgeführt hatte. Hier können Sie die Ergebnisse einsehen.
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