Ein bisschen Recherche muss sein Drei Tipps, wie Kunden einen guten Berater finden

Immer wieder geraten Verbraucher an schwarze Schafe unter den Provisionsberatern – mit teuren Folgen. Das Themenportal Agitano gibt drei Tipps, mit denen Kunden gute von schlechten Beratern trennen können.

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Immer wieder geraten Verbraucher an schwarze Schafe unter den Provisionsberatern – mit teuren Folgen. Das Themenportal Agitano gibt drei Tipps, mit denen Kunden gute von schlechten Beratern trennen können.

Das Themenportal für den Mittelstand Agitation empfiehlt Kunden von selbständigen Finanzberatern erstens, sich vor einem Gespräch umfangreich zu informieren. Hinweise aus dem Bekanntenkreis, aber auch Informationen aus dem Internet und Fachzeitschriften können als erster Anhaltspunkt weiterhelfen. Allerdings sollten die Angaben nicht von Produktanbietern stammen. Diesen kann es an Objektivität mangeln.

Im Gespräch sollte zweitens der Bedarf des Kunden im Mittelpunkt stehen. Ein guter Berater fragt deshalb nach der aktuellen finanziellen Situation und nach dem Sicherheitsbedürfnis des Anlegers. Die Empfehlung des Maklers sollte zudem nicht aus einem Produkt bestehen, sondern verschiedene Alternativen vorsehen.

Auch die Kosten sollten drittens für den Kunden leicht erkennbar sein. Eine gezielte Nachfrage nach Honoraren und Provisionen ist deshalb ratsam. Macht der Makler aus diesem Thema ein Geheimnis, könne Vorsicht geboten sein, heißt es auf dem Portal.

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