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„E“ wie Eigenart? Wie E-Bikes nahtlos versichert sind

Die Ammerländer hat ihre Fahrrad-Vollkaskoversicherung verbessert und für mehr E-Räder geöffnet.
Die Ammerländer hat ihre Fahrrad-Vollkaskoversicherung verbessert und für mehr E-Räder geöffnet. © Foto: 123ducu/iStock

E-Bikes und Pedelecs sind eine lohnende Versicherungssache. Dafür sorgen die wachsende Modellvielfalt und steigende Durchschnittspreise. Allerdings haben Versicherungen für E-Räder auch ihre Besonderheiten. Was Makler und Vermittler wissen sollten.

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Der Fahrradmarkt steht unter Strom: Etwa jedes siebte verkaufte Rad hat einen Elektroantrieb, schätzt der „pressedienst fahrrad“. Das Innovationstempo der Branche ist hoch. Gleichzeitig hält der E-Antrieb in neue Modellgruppen Einzug. Auch der Durchschnittspreis ist gestiegen. Aktuell liegt er im Fachhandel bei durchschnittlich 2.500 Euro, so der Verband des Deutschen Zweiradhandels (VDZ). Das schafft Versicherungsbedarf. Da der Hausrat-Schutz nicht mehr reicht, greifen Produkte wie die Fahrrad-Vollkaskoversicherung der Ammerländer Versicherung. „Die Herausforderung ist, die Besonderheiten von E-Rädern zu kennen und nahe am Trend zu sein“, so Alexander Kanther, Produktmanager Fahrrad-Vollkasko.

Anspruchsvolle Technik

Da ist zunächst der Antrieb. Er vergrößert die Reichweite, allerdingst ist auch mehr Technik verbaut als an herkömmlichen Modellen. „Akku, Motor, Bedieneinheit und Verkabelung können leicht Schaden nehmen“, weiß Timur Baykal, Zweiradmechanikermeister und Fahrradexperte der Ammerländer. Schon wenn jemand das abgestellte Rad umstößt, könnten Akkuzellen beschädigt werden. „Selbst bei kleinen Störungen an Kontakten und Bedieneinheit fährt das Rad unter Umständen nicht mehr“, ergänzt er. Ein weiteres Thema ist Diebstahl, auch von Teilen. Akku, Bedieneinheit und Zubehör sind beliebt bei Dieben. Fahrradversicherungen müssen derartige Risiken abdecken. Im Idealfall springen sie auch bei Bagatellschäden ein und leisten Neuwertentschädigung.

Gefragt: Schutzbriefe

Bei Pannen und Unfällen können Reichweite und Technik auch zum Problem werden: Wie geht es wieder nach Hause? Wie kommt das Rad in die Werkstatt? Technische Störungen lassen sich häufig nicht mehr selbst beheben. Damit steigt die Bedeutung von Services wie Pannenhilfe, Rücktransport oder Werkstattvermittlung. In Fahrrad-Schutzbriefen sind sie enthalten. Die Ammerländer Versicherung bietet diese Leistungen in Kooperation mit ROLAND. „Rund 40 Prozent unserer Kunden schließen ein Produkt mit Schutzbrief ab“, so Alexander Kanther. Zu den Leistungen gehören neben einer 24-Stunden-Service-Hotline, die Pannenhilfe vor Ort, ein Abschleppdienst oder die Vermittlung einer Werkstatt.

Fahrrad-Vollkasko verbessert

„Nahtlose Beratung braucht Produkte, die ebenfalls auf Höhe des Rad-Trends sind“, findet Kanther. Deshalb hat die Ammerländer die Fahrrad-Vollkaskoversicherung verbessert und für mehr E-Räder geöffnet: Die Produkte „Classic“ und „Exclusiv“ stehen Modellen mit einem Kaufpreis zwischen 999 und 10.000 Euro offen (vorher: 1.499 bis 7.500 Euro). Auch Carbonräder sind versicherbar, etwa bei Diebstahl, Bedienungsfehlern sowie Verschleiß an Akku und Motor. Zudem sind die Kaufpreisvorgaben für Sicherheitsschlösser aufgehoben. „Hier weichen wir von der üblichen Praxis ab – ein Plus für die Kundenberatung“, so Kanther.

Mehr Informationen unter: www.ammerlaender-versicherung.de

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