Assekuranz der Zukunft› zur Themenübersicht

Digitalisierung und ihre Folgen Fast die Hälfte der Firmen befürchtet Ende ihres Geschäftsmodells

In einer Welt, in der fast jeder Mensch ein Smartphone besitzt, ändern sich auch die Kundenansprüche: Die Digitalisierung macht es den Unternehmen nicht immer einfach.
In einer Welt, in der fast jeder Mensch ein Smartphone besitzt, ändern sich auch die Kundenansprüche: Die Digitalisierung macht es den Unternehmen nicht immer einfach. © Getty Images

Die Digitalisierung hat einen Punkt erreicht, an dem sie sich wohl nicht mehr aufhalten lässt. Die Kundenansprüche verändern sich. Sie werden digitaler, moderner und vor allem: unvorhersehbarer. Aber welche Folgen hat das? 43 Prozent aller Firmen fürchten das Ende ihres Geschäftsmodells in drei bis fünf Jahren. Das zeigt eine Studie des amerikanischen IT-Konzerns Dell Technologies.

| , aktualisiert am 01.12.2016 14:42  Drucken
Vier von zehn Business-Entscheider in Deutschland wissen nicht, wie ihre Branche auf Sicht von gerade einmal drei Jahren aussehen wird (42 Prozent). Weitere 43 Prozent haben Sorgen, dass ihre  heutigen Geschäftsmodelle im Wettbewerb in drei bis spätestens fünf Jahren veraltet sein könnten (43 Prozent). Das sind Zahlen einer Studie des amerikanischen IT-Konzerns Dell Technologies. Aber warum ist das so? Die Antwort: Digitalisierung.

Modernere Kunden, neue und vor allem digitale Ansprüche machen es den deutschen Firmen schwer. Auch jetzt schon: 41 Prozent der Befragten berichten von massiven Marktveränderungen in den vergangenen drei Jahren.



Zwei Drittel der Unternehmen sehen sich selbst inzwischen nicht mehr in der Lage, wichtige Kundenanforderungen zu erfüllen. Nur noch 33 Prozent der deutschen Unternehmen glauben, das packen zu können.

Trotzdem zeigen sich die Unternehmen experimentierfreudig und offen für die neuen Herausforderungen der Digitalisierung – auch vierte industrielle Revolution genannt: Mehr als sechs von zehn Befragten geben zu, dass die digitale Veränderung in ihrem Unternehmen eigentlich schon weiter sein sollte (62 Prozent). Nur 5 Prozent gehört zur Digital-Leader-Gruppe.

Knapp zwei Drittel sind aber der Meinung, dass sie diese Transformation jetzt schneller umsetzen müssen (64 Prozent).
Ausblick 2019: Wie wirkt sich der Brexit auf meine britische Lebensversicherung aus?
Werbung

Niedrige Zinsen, Kursschwankungen an den Aktienmärkten, regulatorische Änderungen und der sich nähernde Brexit haben das Jahr 2018 geprägt. Wie geht es weiter? Und welche Veränderungen erwarten britische Versicherer und ihre Kunden im deutschen Markt?

Das erklärt der Vertriebschef von Standard Life Deutschland, Christian Nuschele, im Gespräch mit dem Wirtschaftsmoderator Andreas Franik auf dem Parkett der Frankfurter Börse.

Aktienorientierte Altersvorsorge: Was bringen eigentlich Small Caps?
Werbung

Was genau sind sogenannte Small Caps? Und welche Vorteile bieten sie bei der aktienorientierten Altersvorsorge? Das verrät Michael Heidinger von Aberdeen Standard Investments. Hier geht es zum Interview mit Andreas Franik an der Börse Frankfurt.

Schutz der Kundengelder durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz
Werbung


Knapp 200 Jahre krisenfester Unternehmensgeschichte bezeugen, dass der Schutz und die Sicherheit der Kundengelder dem Lebensversicherer Standard Life sehr wichtig sind. Diese werden durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz gewährleistet – auch nach dem Brexit.

Erfahren Sie hier, wie das Sicherheitsnetz von Standard Life genau konzipiert ist und wie die einzelnen Sicherheitsmechanismen ineinandergreifen.

Die Zukunftspläne von Standard Life unter dem Dach der Phoenix Gruppe
Werbung

Seit September 2018 gehört Standard Life der Phoenix Gruppe an. Erfahren Sie im Interview mit Susan McInnes, Chefin von Standard Life und Gruppendirektorin, mehr über die Pläne von Standard Life nach der Übernahme durch den neuen Inhaber.

Altersvorsorge neu gedacht
Werbung

Das seit Jahren anhaltende Niedrigzinsumfeld verändert nachhaltig die private Altersvorsorge. Lohnen sich die als verstaubt geltenden Versicherungsprodukte überhaupt noch? Und wie können Sparer ihre Anlageziele optimal erreichen und ihr Langlebigkeitsrisiko absichern? Das erläutert Stephan Hoppe, Direktor Investmentstrategie bei Standard Life, im Interview.