Amazon-Chef Jeff Bezos stellt bei einer Pressekonferenz den neuen E-Reader Kindle vor: Amazon ist ein Beispiel für den Erfolg, den Fintechs haben können, wenn sie etablierte Strukturen umkrempeln. © dpa/picture alliance
  • Von Redaktion
  • 22.11.2016 um 07:45, aktualisiert am 13.12.2017 um 04:01
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Bei der Debatte über Insurtechs stehen in der Regel diejenigen im Vordergrund, die gegen Makler arbeiten, die ihnen das Geschäft wegnehmen wollen. Es gibt aber auch viele Unternehmen, die Makler unterstützen wollen. Wir stellen einige dieser Insurtechs vor.

Gruppe 4: Digitale Kommandozentralen

Die nächste Gruppe ist die einer „digitalen Kommandozentrale“ für Makler. Beispiel: Mobilversichert. „Wir bieten dem Makler eine digitale, cloudbasierte Kunden- und Vertragsverwaltung inklusive Vergleichsrechnern und einer personalisierten App für seine Kunden an“, beschreibt Manuel Stroeh vom Betreiber Munich General Insurance Services, die Leistung. 39 Euro netto kostet das im Monat.

Derzeit arbeiten die Entwickler außerdem daran, Schadenverwaltung, Courtagevorschau und Beratungsprotokolle in das System zu integrieren. Weiterer Service: „Der Kunde kann Verträge über Mobilversichert abschließen. Diese Funktion kann vom Makler freigeschaltet werden. Die abgeschlossenen Verträge gehen dann in den Bestand des Maklers“, sagt Stroeh.

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