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Digitale Zukunft der Finanzberatung Darum sind Roboter menschlichen Finanzberatern überlegen

Roboter beim Kellnern: In immer mehr Bereichen übernehmen Roboter die Arbeit des Menschen.
Roboter beim Kellnern: In immer mehr Bereichen übernehmen Roboter die Arbeit des Menschen. © Getty Images

Robo-Berater werden zur großen Konkurrenz für menschliche Finanzberater werden. Und sie werden gewinnen – das ist die streitbare These von Finanzprofessor Christian Rieck. In seinem Buch „Können Roboter mit Geld umgehen?“ beschreibt er, wie die digitale Finanzberatung die Branche verändern wird und warum die Schonzeit für menschliche Berater nun vorbei ist.

| , aktualisiert am 04.09.2015 14:37  Drucken
Die Finanzbranche steht vor dem größten Umbruch ihres Bestehens: der digitalen Revolution. Robo-Berater, können immer größere Teile der Finanzberatung übernehmen und Technologie-Unternehmen stehen bereit, die Branche zu erobern. Davon ist Christian Rieck, Finanzprofessor und Autor des Buches „Können Roboter mit Geld umgehen?“ überzeugt.

In seinem Buch geht Rieck unter anderen darauf ein, wie weit die Technik der Robo-Berater schon ist und wie sie sich im Vergleich mit menschlichen Beratern so schlagen. Bei der Portfolio-Beratung hält Rieck die Technik bereits für soweit fortgeschritten, dass dabei vernünftige Ergebnisse herauskommen.

Vorne liegen Menschen – und gerade Versicherungsvermittler – aber in punkto: Ich nerve meinen Kunden jetzt so lange, bis er erkennt, dass er zum Beispiel fürs Alter vorsorgen muss. „Psychoberatung“ nennt Rieck diese Dienstleistung. Wobei der Buchautor hier durchaus von Smartwatches oder Google Glass erwartet, dass sie eine ähnliche Dringlichkeit durch Pop-ups erzeugen können.

Beim Vertrauen aber geht der Vorteil ganz klar in Richtung Mensch. Sie wirken einfach investierter, haben auch ein eigenes Anliegen am Geschäft. Geht es um Produktwissen und Kollektivwissen, um das Abgreifen von Infos aus dem Netz, sieht Rieck wiederum die Robo-Berater vorn. Ebenso beim Preis.

Über elf Kriterien vergleicht Rieck Mensch und Roboter, wobei er letztere Gruppe in den „Robo 2030“ und „Robo 2015“ aufteilt. Gesamtsieger ist danach Robo 2030 vor dem Menschen und Robo 2015.

Das Buch „Können Roboter mit Geld umgehen? Die digitale Zukunft der Finanzberatung“ von Christian Rieck können Sie bei Amazon für 15 Euro bestellen.
Blick in die Zukunft: IDD-lizensiertes Webinar zum Brexit
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Lars Heermann von Assekurata und Christian Nuschele, Vertriebschef von Standard Life, analysieren im Webinar kritisch die Herausforderungen, die der Brexit mit sich bringt.

Darüber hinaus wagen sie einen Blick in die Zukunft, verbunden mit einer Analyse, welche Produkte künftig im Niedrigzinsumfeld punkten können. Neben aktuellen Fakten für ihre Kundenberatung, erhalten Makler durch das Webinar auch IDD-relevante Weiterbildungszeit.

Am Montag, 25. Februar, um 14 Uhr.

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Video-Talk zu Brexit-Maßnahmen britischer Versicherer
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Mit dem bevorstehenden Brexit hat die Standard Life sich entschieden das gesamte Versicherungsgeschäft in Irland anzusiedeln. Eine starke Wirtschaftslage und etablierter Versicherungsmarkt sprechen für den Standort. Zudem können Vermittler ihr Neugeschäft unverändert fortsetzen und alle Kunden weiter auf den gewohnten Service zurückgreifen.

Im Interview spricht Journalist Dr. Marc Surminski mit Lars Heermann, Bereichsleiter Analyse und Bewertung bei Assekurata, und Christian Nuschele, Head of Sales & Marketing bei Standard Life, über die konkreten Schritte.

Das ausführliche Gespräch können Sie unter diesem Link verfolgen.

Warum Multi-Asset-Fonds so beliebt sind
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Die Multi-Asset-Konzepte erfreuen sich nach wie vor ungebrochener Beliebtheit. Woran liegt das? Welche Vorteile bieten sie Anlegern? Und welche Rolle spielen bei den Multi-Asset-Fonds Themen wie Technologie, Industrie 4.0 und Nachhaltigkeit im Fondsuniversum?

Im Interview mit dem Wirtschaftsjournalisten Andreas Franik gibt Stephan Hoppe, Direktor Investment Strategie bei Standard Life, Antworten auf diese Fragen und eine Einschätzung für das Börsenjahr 2019.

Ausblick 2019: Wie wirkt sich der Brexit auf meine britische Lebensversicherung aus?
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Niedrige Zinsen, Kursschwankungen an den Aktienmärkten, regulatorische Änderungen und der sich nähernde Brexit haben das Jahr 2018 geprägt. Wie geht es weiter? Und welche Veränderungen erwarten britische Versicherer und ihre Kunden im deutschen Markt?

Das erklärt der Vertriebschef von Standard Life Deutschland, Christian Nuschele, im Gespräch mit dem Wirtschaftsmoderator Andreas Franik auf dem Parkett der Frankfurter Börse.

Aktienorientierte Altersvorsorge: Was bringen eigentlich Small Caps?
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Was genau sind sogenannte Small Caps? Und welche Vorteile bieten sie bei der aktienorientierten Altersvorsorge? Das verrät Michael Heidinger von Aberdeen Standard Investments. Hier geht es zum Interview mit Andreas Franik an der Börse Frankfurt.

Schutz der Kundengelder durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz
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Erfahren Sie hier, wie das Sicherheitsnetz von Standard Life genau konzipiert ist und wie die einzelnen Sicherheitsmechanismen ineinandergreifen.