Ein Platz in einem Pflegeheim ist teuer: Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums auf Basis des GKV-Spitzenverbandes beläuft sich der „einrichtungseinheitliche Eigenanteil“ (eeE) am Pflegesatz im Bundesdurchschnitt auf rund 581 Euro pro Monat. Diese Summe ist jedoch von Bundesland zu Bundesland verschieden, am höchsten derzeit im Saarland mit etwa 870 Euro. Pflegebedürftige zahlen zusätzlich zum eeE Kosten für die Unterbringung, Verpflegung und Heiminvestitionen wie z. B. Instandhaltung, Küche, Pflegebäder und deren Ausstattung. Eigenen Recherchen des Münchener Verein zufolge summiert sich der gesamte Eigenanteil auf durchschnittlich 1.800 Euro pro Monat. Auch diese Summe kann in den Bundesländern variieren, mit 2.163 Euro ist sie in Nordrhein-Westfalen derzeit am höchsten.

Hohe Eigenanteile beziehen sich jedoch nicht nur auf vollstationäre Pflegeeinrichtungen: Auch bei der häuslichen Pflege durch einen ambulanten Pflegedienst oder durch eine private Pflegekraft können Eigenanteile bis über 2.100 Euro im Monat entstehen.

Pflegeschutz = Vermögensschutz

Nach Abzug der gesetzlichen Pflegeleistungen muss jeder Pflegebedürftige für seine Eigenanteile selbst aufkommen. Alles wird herangezogen: Die gesetzliche Rente, die betriebliche oder private Altersversorgung, das eigene Vermögen, gegebenenfalls die eigene Immobilie. Reicht auch das nicht aus, streckt der Staat mit Sozialhilfe vor und fordert von den Kindern eine anteilige Summe ein. Bereits heute beziehen rund 30 Prozent der Heimbewohner Sozialhilfe. Das macht deutlich, wie hoch die finanzielle Belastung im Pflegefall für „Otto-Normalverbraucher“ ist.

Im Beratungsgespräch ist es ein Muss, auf die Dringlichkeit und Relevanz einer privaten Pflegezusatzversicherung aufmerksam zu machen. Die Münchener Verein Versicherungsgruppe hat ihre Deutsche PrivatPflege, die seit Jahren erfolgreich am Markt ist, jetzt noch besser und flexibler gestaltet.

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