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Die Deutschen wollen laut einer aktuellen Umfrage keine Verpflichtung für eine zusätzliche Altersvorsorge. © DIA
  • Von Manila Klafack
  • 30.08.2019 um 10:41
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Eine Pflicht, neben der gesetzlichen Rentenversicherung für das Alter vorzusorgen, sollte es nach Meinung vieler Deutscher nicht geben. Vielmehr sollte dies auf freiwilliger Basis und mit finanzieller Unterstützung der Arbeitgeber geschehen, zeigt eine Umfrage des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA).

Fast die Hälfte der Deutschen (47 Prozent) spricht sich für eine freiwillige zusätzliche Altersvorsorge und damit gegen eine Pflichtversicherung aus. 30 Prozent der Deutschen sind nicht generell gegen eine Verpflichtung und 17 Prozent haben keine Meinung dazu. So der aktuelle Deutschland-Trend des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA).

43 Prozent der Befragten meinen demnach, dass eine verpflichtende Altersvorsorge gemeinsam mit der gesetzlichen Rentenversicherung, das Risiko der Altersarmut insbesondere für Geringverdiener reduzieren kann. Knapp ein Drittel (31 Prozent) sieht das allerdings nicht so.

Befragt nach der Finanzierung dieser Vorsorge, sprechen sich 53 Prozent der Deutschen dafür aus, dass die Unternehmen die Beiträge dafür übernehmen sollten. 18 Prozent lehnen das ab und 22 Prozent haben sich nicht dazu geäußert.

Eine weitere Erkenntnis des DIA-Deutschland-Trends: 58 Prozent der Bundesbürger sind dafür, auch Nicht-Versicherungspflichtige Personen, wie Beamte und Selbstständige, in diese Verpflichtung einzubeziehen. 

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Manila Klafack

Manila Klafack ist Redakteurin bei Pfefferminzia. Nach Studium und redaktioneller Ausbildung verantwortete sie zuvor in verschiedenen mittelständischen Unternehmen den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit.

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