Deutsche sorgen nicht genug vor Bundesbürger unterschätzen Risiko der Berufsunfähigkeit

Berufsunfähigkeit kann jeden treffen: Die Mehrheit der Deutschen sorgt aber nicht richtig vor, weil sie das Risiko schlichtweg unterschätzen.
Berufsunfähigkeit kann jeden treffen: Die Mehrheit der Deutschen sorgt aber nicht richtig vor, weil sie das Risiko schlichtweg unterschätzen. © dpa/picture alliance

Nur 15 Prozent der Deutschen schätzen das Risiko, einmal berufsunfähig zu werden, als eher hoch ein. So das Ergebnis einer Forsa-Umfrage im Auftrag von Cosmos Direkt. Das Gros der Bundesbürger ist also eindeutig zu optimistisch. Denn: 20 Prozent der Bundesbürger wird es auf jeden Fall einmal treffen.

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Die deutschen Arbeitnehmer schätzen das Risiko, einmal berufsunfähig zu werden, zu gering ein. 48 Prozent denken, das Risiko sei gering, 29 Prozent halten es sogar für sehr gering. Nur 15 Prozent denken, das Risiko sei hoch und nur 5 Prozent glauben, es sei sehr hoch. Das zeigt eine Forsa-Umfrage im Auftrag des Direktversicherers Cosmos Direkt. 2.000 Personen über 18 Jahre haben die Marktforscher dafür befragt.



Die Realität aber sieht aber anders aus: 20 Prozent der Deutschen werden einmal berufsunfähig. Und das nicht nur, wenn sie einen körperlich anstrengenden Beruf haben, auch wegen psychischer Probleme droht zunehmend Gefahr. Als Faustregel gilt, mindestens zwei Drittel des letzten Nettoeinkommens zu versichern.
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