Der Hobbit – Die Schlacht der fünf Heere Versicherungsmarkt in Mittelerde kollabiert

Der Hobbit - Die Schlacht der fünf Heere - Premiere: Schauspieler Orlando Bloom
Der Hobbit - Die Schlacht der fünf Heere - Premiere: Schauspieler Orlando Bloom © Getty Images

Heute läuft der dritte Teil von „Der Hobbit“ in den deutschen Kinos an. Allein der Untertitel – „Die Schlacht der fünf Heere" – verspricht, dass es in der Folge hoch hergehen wird. Die Allianz nahm den Kinostart zum Anlass, einmal auszurechnen, welcher Schaden in Mittelerde angerichtet wird.

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Stolze 333 Millionen Euro Schaden ziehen die zahlreichen Schlachten in „Der Hobbit“ Teil 3 nach sich. Allein durch den Angriff des Drachen Smaug auf die Seestadt werden 1.200 Einfamilienhäuser, 250 Holzboote, ein Regierungssitz und ein Alarmturm zerstört. Laut Allianz entspräche das einem Schaden von über 90 Millionen Euro.

Auch der versenkte Goldschatz sei nicht ganz billig. Hier würden 100.000 Euro fällig werden. Für das durch die Ringgeister zerstörte Kleid der Elbin Galadriel kämen weitere 85.000 Euro hinzu. Die zahlreichen Menschenleben, die die Schlachten kosten, würden zudem Personenschäden in Höhe von 235 Millionen Euro verursachen.

Die gesamte Hobbit-Trilogie soll indes einen Gesamtschaden von über 670 Millionen Euro zustande gebracht haben. Als Fazit hält die Allianz deshalb fest: „Mittelerde ist prinzipiell nicht zu versichern. Der Versicherungsmarkt ist kollabiert.“ Dem obersten Zauberer Saruman bleibe deshalb nur die Möglichkeit, den Versicherungsmarkt von Mittelerde zu verstaatlichen oder einen Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit zu gründen.
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