Cost-Average-Option Wie man die Frage nach dem „richtigen“ Investitionszeitpunkt umgehen kann

Ein Mann verfolgt einen Aktienkurs auf einem Touchscreen: Rendite zu erwirtschaften und trotzdem nicht auf durchdachte Sicherheitsmechanismen verzichten zu müssen, kommt bei modernen Sparern an.
Ein Mann verfolgt einen Aktienkurs auf einem Touchscreen: Rendite zu erwirtschaften und trotzdem nicht auf durchdachte Sicherheitsmechanismen verzichten zu müssen, kommt bei modernen Sparern an. © Panthermedia

Wer im Niedrigzinsumfeld Renditen erwirtschaften möchte, kommt an Aktienanlagen nicht vorbei. Gefragt sind moderne Anlageprodukte, die diese chancenorientierte Anlage mit durchdachten Sicherungsmechanismen verbinden und ein Höchstmaß an Flexibilität bieten. Ein Beispiel hierfür: Eine Cost-Average-Option, mit der Kunden ihre Einmalanlage über einen längeren Zeitraum strecken können.

| , aktualisiert am 19.09.2017 16:08  Drucken

Zehn Jahre Niedrigzinsphase haben deutliche Spuren hinterlassen, nicht zuletzt auch in Bezug auf die Produktlandschaft von Vorsorge- und Anlageprodukten. Sorgten zuvor Anlagen mit Garantien für einen stetigen Kapitalzuwachs, können die gleichen Produkte in diesem Marktumfeld kaum mehr Rendite erwirtschaften. Ohne Veränderungen sind Versorgungslücken und im schlimmsten Fall Altersarmut die Folgen.

Die Entscheidungsfindung für eine geeignete Anlageform ist dabei einfacher denn je:

Nur noch aktienorientierte Anlagen wahren die Chancen auf eine mittel- bis langfristig attraktive Rendite. Angesichts der jüngsten zwei Finanzkrisen bestehen allerdings bei vielen deutschen Sparern, die traditionell eher sicherheitsbewusst investieren, noch immer Ängste und Vorbehalte vor Schwankungen an den Aktienmärkten.

Gefragt sind deswegen moderne Investmentprodukte, die eine aktienorientierte Anlage mit durchdachten Sicherungsmechanismen verbinden und so dem individuellen Bedarf nach Sicherheit flexibel gerecht werden können.

Ein Beispiel:

Gerade bei der Investition von höheren Summen stellt sich die Frage nach dem „richtigen“ Investitionszeitpunkt. Für die Vergangenheit findet sich die Antwort leicht, für die Gegenwart hingegen nicht.

Eine clevere Lösung hierfür ist die Cost-Average-Strategie bei der fondsgebundenen Rentenversicherung Helvetia CleVesto Select. Das Risiko eines ungünstigen Einstiegszeitpunkts lässt sich deutlich reduzieren, indem die Investition in die Fondsanlage auf viele Zeitpunkte verteilt erfolgt: Der Einmalbeitrag wird zunächst in das Helvetia Sicherungsguthaben investiert, einer Anlage im schwankungsarmen Sicherungsvermögen von Helvetia Leben, und aus diesem heraus monatlich in die gewählte Fondsanlage umgeschichtet, wahlweise in 1-, 2- oder 5-Prozent-Schritten.

Quelle: Helvetia

Über die Cost-Average-Option lässt sich der Vorteil des Cost-Average-Effekts nunmehr auch bei Einmalanlagen und Zuzahlungen nutzen. Aus den ursprünglich als Risiko empfundenen Aktienmarktschwankungen können somit umgekehrt sogar Renditetreiber werden.

Auch über das Einstiegsmanagement hinaus bietet Helvetia CleVesto Select mit einer Vielzahl an Gestaltungsmöglichkeiten die optimalen Rahmenbedingungen, um eine Aktienfondsanlage mit dem individuellen Bedarf nach Absicherung flexibel zu kombinieren.

Nähere Informationen finden Sie unter www.hl-maklerservice.de/select beziehungsweise bei unseren Webinaren www.hl-maklerservice.de/webinare.

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