Cosmos Puzzeln mit der neuen Rentenpolice

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Bei CosmosDirekt dürfen Kunden jetzt bauen. Der Versicherer hat eine neue Rentenpolice auf den Markt gebracht. Und dabei die Logik des Produkts kräftig durcheinander gewirbelt.

Statt jahrzehntelangem Sparvorgang heißt die Devise nun: Nach Lust und Laune Vorsorge-Bausteine zum Vertragsbeginn kaufen und später zukaufen oder beitragsfrei stellen. Die Mindestlaufzeit beträgt zwölf Jahre. Zinsdifferenzgeschäfte sind also nicht drin Eine Rente gibt's dabei frühestens mit 62 Jahren. Das Geld cash auf die Hand erst mit 67 Jahren. Und jeder Kunde darf nur einen Vertrag abschließen.

Die dynamische Rente Plus sieht einen monatlichen Mindestbeitrag von 25 Euro vor. Maximal dürfen es 1.000 Euro sein. Zusammenpuzzeln kann man Bausteine im Wert von 10, 25 und 50 Euro. Auf jedes Teil lässt sich ein zusätzlicher 5-Euro-Dynamikbaustein draufpacken. Damit die Angelegenheit nicht zu unübersichtlich wird, dürfen in jeder Police nie mehr als 20 Bausteine vorhanden sein. Dazu zählen allerdings auch diejenigen, die zwischenzeitlich beitragsfrei gestellt werden.

Derzeit 3,85 Prozent Zinsen

Bis zum Rentenbeginn gibt's nur eine Geld-Zurück-Garantie. Erträge werden verzinslich gesammelt. Sie fließen den Kunden erst zum Vertragsende als Bonus zu. Auf verkaufte Bausteine gutgeschriebene Überschussanteile bleiben beim Versicherer. Wie bei der Basis-Rente sind sie für die betroffenen Kunden verloren.

Zusätzlich zum derzeitigen Garantiezins von 1,75 Prozent gibt es in diesem Jahr 2,1 Prozent Zinsüberschüsse. Macht zusammen 3,85 Prozent. Ein besonderer Aspekt: Das Unternehmen hat die niedrigsten Verwaltungskosten im Markt. Und als Direktversicherer äußerst geringe Abschlusskosten.

„Mit unserer einzigartigen Rente geben wir neue Antworten in der aktuellen Diskussion zur Zukunft der Lebensversicherung“, sagt Peter Stockhorst, Vorstandsvorsitzender von CosmosDirekt.

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