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Burn-out, Depressionen & Co. Bürojobs schützen nicht vor Berufsunfähigkeit

Die Hauptursachen einer Berufsunfähigkeit.
Die Hauptursachen einer Berufsunfähigkeit. © Swiss Life Deutschland

Wer glaubt, dass er als Schreibtischtäter ein geringeres Risiko hat, berufsunfähig zu werden, irrt. Denn bei über die Hälfte der BU-Fälle ist inzwischen die Psyche Schuld.

| , aktualisiert am 29.06.2016 09:40  Drucken
Als einen der größten Irrtümer der heutigen Zeit bezeichnet der Lebensversicherer Swiss Life den Irrglauben, dass man als Büroarbeiter nicht berufsunfähig werden kann. Bereits jeder vierte Arbeitnehmer stehe frühzeitig vor dem Karriere-Aus. Bandscheibenvorfälle und Burn-out oder Depressionen seien dabei die häufigsten Ursachen, warum Menschen nicht mehr arbeiten können.
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„Deswegen ist es besonders wichtig, dass sich auch Büroangestellte mit dem Thema Berufsunfähigkeitsabsicherung auseinandersetzen, wenn sie im Ernstfall nicht vor dem finanziellen Ruin stehen möchten“, rät Amar Banerjee, Geschäftsleitungsmitglied bei Swiss Life Deutschland und dort verantwortlich für die Versicherungsprodukte.

Wie hoch die staatliche Rente dann ist, richtet sich danach, wie lange man täglich noch arbeiten kann: Bei weniger als drei Stunden gibt es die Rente wegen voller Erwerbsminderung und bei drei sechs Stunden die halbe Erwerbsminderungsrente. Wer mindestens sechs Stunden arbeiten kann, bekommt nichts – mit einer Ausnahme: Versicherte, die vor dem 2. Januar 1961 geboren sind, erhalten trotzdem eine Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung.

Besonders hart trifft es die, die nach dem 1. Januar 1961 geboren sind: Sie erhalten nur noch eine sehr geringe Erwerbsminderungsrente. Diese beträgt etwa ein Drittel des bisherigen Bruttogehalts, wovon man noch Steuern und Krankenkassenbeiträge zahlen muss.

„Daneben gibt es noch eine Berufsgruppe, die man beim Thema BU nicht außer Acht lassen sollte: Hausfrauen und Hausmänner. Zwar stehen sie in keinem klassischen Arbeitsverhältnis, doch wenn der Familien-Manager ausfällt, entstehen hohe finanzielle Belastungen“, so Banerjee. Ohne professionelle Unterstützung bleibt dem arbeitenden Partner oft nur der Ausweg in die Teilzeit mit drastischen Einschnitten beim Gehalt. Und eine professionelle Haushaltshilfe reißt ebenfalls ein riesiges Loch in die Haushaltskasse. „Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung für diese Personengruppe ist also eine sinnvolle Investition, um im Ernstfall die Familie angemessen versorgen zu können“, empfiehlt Banerjee.
Kleine Ursachen. Großer Unfall.
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