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Bilderstrecke So startet Axa in die Arbeitswelt von Google und Co.

Arbeitsroutinen durchbrechen: Diesem Leitmotiv hat sich die Axa an ihrem Pilot-Standort in Hamburg verschrieben – Ruhepausen in angenehmer Atmosphäre sind dabei zentraler Bestandteil.
Arbeitsroutinen durchbrechen: Diesem Leitmotiv hat sich die Axa an ihrem Pilot-Standort in Hamburg verschrieben – Ruhepausen in angenehmer Atmosphäre sind dabei zentraler Bestandteil. © Axa

Ein Basketballfeld, gemütliche Sessel für ein Power-Napping zwischendurch und Meetings im Kiezkneipen-Ambiente: Am Pilot-Standort Hamburg will die Axa einen neuen Stil des Arbeitens pflegen, der sich an den hippen Jobwelten von Google, Microsoft und Co. orientiert. Machen Sie sich auf unserem virtuellen Rundgang selbst ein Bild davon, ob der Versuch geglückt ist, das Image der Versicherungsbranche von altem Staub befreien zu wollen.

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Alexander Vollert, Vorstandsvorsitzender Axa Deutschland, stellt Journalisten das neue NWoW-Konzept vor: „Wir werden keine eigenen Schreibtische mehr haben. Die Abläufe in den Abteilungen werden anders sein.“ © Pfefferminzia

Der Kölner Axa-Konzern hat mit mehr als 700 Mitarbeitern in Hamburg seinen ersten Standort bezogen, der nach dem Konzept „New Way of Working“ (NWoW) gestaltet wurde. Der selbsternannte Anspruch: Die Versicherung der Zukunft in die Gegenwart holen.

Und so lauten die wichtigsten Eckpunkte von NWoW:


• Offene Raumkonzepte, individuelle Arbeits- und Kreativflächen sollen dazu beitragen, dass Mitarbeiter schneller Entscheidungen treffen und kundenorientierte Lösungen finden können.

• In dem auf Flächeneffizienz ausgelegten Konzept investiert das Unternehmen eigenen Angaben zufolge einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag. Nach dem Start in Hamburg soll der deutschlandweite Umbau bis 2020 an den übrigen Standorten umgesetzt sein.

• 80 Kilometer Datenkabel, 2.500 Umzugskartons und 700 schallschützende Absorber sowie mehr als 100 Akustikbilder wurden dabei verlegt und bewegt.

• Dabei war es zunächst für viele Mitarbeiter gewöhnungsbedürftig, dass sie keinen eigenen Schreibtisch oder einen festen Büroplatz mehr haben – das gilt selbst für Vorstände. „Jede Führungskraft sucht sich einen freien Platz“, erklärt Christian Riekel, Personalleiter für Hamburg.

• Jeder Mitarbeiter verfügt über einen eigenen Laptop, den er überall im Haus und zum Beispiel auch auf der Terrasse anschließen kann. Anstelle klassischer Telefone wird via Headset über den Rechner kommuniziert.

In dieser Bilderstrecke können Sie einen Blick in die neuen Räumlichkeiten am „place to be“ (Vollert) werfen.

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