Betriebliche Altersversorgung R+V wird neuer Partner im Versorgungswerk der Presse

Journalisten und Teilnehmer einer Veranstaltung beim Weltklimagipfel in Kattowitz filmen und fotografieren das Geschehen im Sitzungssaal.
Journalisten und Teilnehmer einer Veranstaltung beim Weltklimagipfel in Kattowitz filmen und fotografieren das Geschehen im Sitzungssaal. © picture alliance/Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa

Die R+V Lebensversicherung AG steigt als neuer Konsortialpartner in das Versorgungswerk der Presse ein. Zum neuen potenziellen Kundenkreis des Versicherers zählen die rund 600.000 Mitarbeiter der Medienbranche in Deutschland.

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Mit dem Einstieg beim Versorgungswerk der Presse können die Vertriebspartner der R+V Lebensversicherung AG nun Produkte der Presse-Versorgung bundesweit anbieten. „Mit einer Gesamtverzinsung von 4,0 Prozent für 2019 steht die Presse-Versorgung schon heute an der Spitze des Marktes“, sagt Versorgungswerk-Geschäftsführer Manfred Hoffmann. „Wir freuen uns über diese weitere Stärkung unseres Versorgungswerks.

Das Versicherungskonsortium des Versorgungswerks besteht bisher aus Allianz (Konsortialführer), HDI und Axa. Zu den Angeboten des Versorgungswerks gehören neben der betrieblichen Altersversorgung (bAV) auch Produkte wie private Rentenversicherungen, Riester- und Rürup-Renten. Kunden können auch Bausteine wie eine Berufsunfähigkeitsabsicherung oder eine Pflege-Rente abschließen.

Für die R+V sei der Einstieg in das Konsortium der Schlüssel zu einer weiteren wichtigen Branche, erklärt Claudia Andersch, Vorstandsvorsitzende der R+V Lebensversicherung. Bisher habe man schon  Erfahrungen mit Branchenversorgungswerken wie dem Chemie-Versorgungswerk, Metall-Rente, Klinik-Rente und Apotheken-Rente gesammelt.

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