Handwerker haben es schwer, einen bezahlbaren BU-Schutz zu finden. © master1305 / freepik
  • Von Oliver Lepold
  • 02.06.2020 um 14:42
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Wie können Makler zur Arbeitskraftabsicherung haftungssicher und kundenorientiert beraten. Und worauf ist insbesondere im Leistungsfall zu achten?

Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) gilt als Königslösung der Arbeitskraftabsicherung, nicht immer jedoch ist der Abschluss für alle Interessenten möglich. Vorerkrankungen oder risikoreiche Berufe können die BU aus Sicht des Kunden oftmals zu teuer machen, sodass Makler mit den richtigen Beratungstools ihren Kunden in der Regel auch günstigere Alternativen anbieten.

Das Scoring-Modell zur Beitragsermittlung von Zurich ermöglicht es dem Makler, den Kunden sehr genau zu erfassen und verstecktes Einspar-Potenzial zu identifizieren. Das bedeutet in vielen Fällen niedrigere Beiträge für Kunden mit geringeren Risiken. Mit dem Beratungsnavigator der Zurich Gruppe Deutschland können Vertriebspartner zudem die wesentlichen Varianten der Arbeitskraftabsicherung direkt gegenüberstellen. So sieht der Kunde auf einen Blick, was ihn die Absicherung jeweils über eine BU-, Erwerbsunfähigkeits-, Grundfähigkeitsversicherung und den Krankheitsschutzbrief Eagle Star als Versicherung gegen schwere Krankheiten konkret kosten würde.

Alle Varianten auf einen Blick

Ein Beispiel: Für einen Dachdecker, der 1.000 Euro Rente im Falle einer BU absichern möchte, kostet eine selbstständige BU 167,51 Euro im Monat. Die Alternative aus Grundfähigkeitsschutz mit derselben Absicherung kostet 38,23 Euro, dazu ein Krankheitsschutzbrief über 100.000 Euro für 45,93 Euro. Die eingesparte Liquidität kann unter Umständen für die Altersvorsorge genutzt werden. Mit dem Krankheitsschutzbrief können Versicherte zudem die Zeit bis zur Anerkennung der BU überbrücken, denn Leistungsprüfung und Bearbeitungszeit dauern in der Regel mehrere Monate. Die durchschnittliche Bearbeitungszeit liegt derzeit bei unter 90 Tagen und somit deutlich unter dem Marktdurchschnitt.

Zurich bietet zusätzliche Services an, die Versicherte aktiv unterstützen, um schneller zur BU-Rente zu gelangen. Makler können bei der Beantragung von Leistungen mit dem Kunden vereinbaren, dass sie im Leistungsfall den Anerkennungsprozess begleiten können. Zurich bietet auf Wunsch Teleclaiming und eine Unterstützung vor Ort bei besonders komplizierten Fällen an. Die Akzeptanz von Kundenbesuchen im Leistungsfall liegt dabei bei nahezu 100 Prozent. Der Vorteil: Durch den direkten Kontakt und das gemeinsame Ausfüllen des Leistungsantrages entfallen viele Rückfragen und die Bearbeitungszeit reduziert sich erheblich.

Langwierige Gutachten werden vermieden

Ein weiterer Vorteil: Zurich verfügt über einen großen Leistungs- und Vertragsbestand und eigene Gesellschaftsärzte. Dadurch können langwierige Gutachten oftmals vermieden werden. Die Leistungsquote liegt bei rund 80 Prozent. Wenn nicht geleistet wird, ist dies darauf zurückzuführen, dass die Anzeigepflicht verletzt wurde, die erforderlichen Unterlagen nicht eingereicht werden oder z.B. der Versicherte den Leistungsantrag zurückzieht. Hervorzuheben ist auch die Beratung durch den Dienstleister Re-Intra für die medizinische und berufliche Rehabilitation, falls der Kunde dies wünscht. Re-Intra unterstützt Versicherte zum Beispiel bei der Kommunikation mit der Agentur für Arbeit, der Betriebsgenossenschaft oder der Deutschen Rentenversicherung. Auch ein kostenloses Bewerbungscoaching bei beruflicher Umorientierung kann in Anspruch genommen werden.

Der Beitrag entstand im Anschluss an das Zurich Webinar am 8. Mai 2020: „Wie Sie sich bei der Arbeitskraftabsicherung als Profi vom Markt absetzen und haftungssicher kundenorientiert beraten.“

Klicken Sie hier zum Erklärfilm „BU-Scorring Modell mit Martin“.

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Oliver

Oliver Lepold

Oliver Lepold ist Dipl.-Wirtschaftsingenieur und freier Journalist für Themen rund um Finanzberatung und Vermögensverwaltung. Er schreibt regelmäßig für Das Investment, Pfefferminzia und private banking magazin.

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