Beispiel Rocco Stark Auch Promis sind nicht vor Beratungsfehlern geschützt

Rocco Stark mit Deichmann-Schuh: Der Promi-Sohn hat sein eigenes Mode-Label.
Rocco Stark mit Deichmann-Schuh: Der Promi-Sohn hat sein eigenes Mode-Label. © Getty Images

Rocco Stark, Sohn von Uwe Ochsenknecht, hat es nicht leicht: Sein neu gegründetes Unternehmen – ein Modelabel – hat einen Laden in Berlin. Trotz hoher Polizeipräsenz wurde das Atelier seit Jahresanfang zweimal ausgeraubt. Seine Versicherung verweigert aber die Übernahme der Schäden.

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Mitten auf der Oranienburger Straße zwischen Bahnhof Friedrichstraße und Alexanderplatz befindet sich das Atelier 12. Es ist der Modeladen von Rocco Stark, Sohn von Uwe Ochsenknecht.

Zweimal schon wurde der Laden ausgeraubt. Und eigentlich ist die Lage dann klar: Der Schaden beträgt 3.000 Euro, die Versicherung bezahlt. Von wegen. In diesem Fall ist auch ein Prominenter wie Rocco Stark nicht vor Beratungsfehlern geschützt. Seine Versicherung leistet nur dann, wenn die Verkäuferinnen bedroht werden. Dies war bei den beiden Raubzügen aber nicht der Fall, wie das Onlineportal Promiflash berichtet.

Deshalb zieht Stark nun Konsequenzen: Es heißt raus aus dem kriminellen Mitte und rein ins feine Berlin-Charlottenburg. Dort soll bis Ende des Jahres ein neues Geschäft gefunden sein. Die Eröffnung soll im Januar 2016 erfolgen.
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