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Wegen Prognose zur Dienstunfähigkeit Lehramtsstudenten mit psychischen Problemen meiden oft Ärzte

An der Universität in Leipzig sitzen Lehramts-Studenten vom ersten Semester in einer Vorlesung.
An der Universität in Leipzig sitzen Lehramts-Studenten vom ersten Semester in einer Vorlesung. © dpa/picture alliance

Aus Angst davor, nicht verbeamtet zu werden, gehen Lehramtsstudenten oftmals mit psychischen Problemen nicht zum Arzt. Dabei steht eine psychische Erkrankung nicht automatisch dem Beamtentum im Weg.

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Psychische Erkrankungen stehen einer Verbeamtung bei Lehrern im Weg, so der Glaube unter Lehramtsstudenten. Daher verschweigen viele angehende Lehrkräfte ihre Probleme. Laut Barmer-Arztreport habe jeder sechste Student in Deutschland psychische Probleme. Das schreibt die Welt. Vor dem Eintritt in den Staatsdienst werden Beamtenanwärter beim Amtsarzt gesundheitlich überprüft.

Der Arzt muss dabei eine Prognose abgeben, wie wahrscheinlich es ist, dass der Anwärter aufgrund einer Krankheit vorzeitig den Dienst quittieren muss oder oft ausfallen wird. Ist die Wahrscheinlichkeit hoch, stehe das dem Beamtenstatus im Weg. Allerdings ist diese Entscheidung Ermessenssache des Mediziners.

Umgang mit psychischen Problemen beim Amtsarzt unbekannt

Viele angehenden Lehrer würden nicht wissen, wie der Umgang mit psychischen Erkrankungen bei dieser Untersuchung sei. Sie vermeiden daher den Gang zu einem Arzt oder Therapeuten, und würden vielmehr versuchen, sich selbst in Foren und mit Ratgebern zu therapieren. Dabei würde eine professionelle Therapie nicht grundsätzlich den Eintritt in den Staatsdienst verhindern. Etwa die Art, die Schwere und der Auslöser würden dabei berücksichtigt. 

Auch bei der Wahl einer Krankenversicherung behindere eine psychische Störung oder Therapie die Auswahl. Welt berichtet von einer 23-jährigen Studentin, die wegen Magersucht und Bulimie behandelt wird, und bei drei privaten Krankenversicherern abgelehnt wurde. Eine gesetzliche Krankenkasse versichert sie demnach für etwa den vierfachen Beitrag ihrer Kommilitonen.

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