Babysitter und Policen Welche Versicherungen müssen es sein?

Eltern wenden sich gern an ältere Nachbarskinder und junge Erwachsene, wenn sie einen Babysitter suchen. Dabei bleiben Fragen wie Versicherungsschutz in der Regel außen vor. Bei Schäden kann das schnell teuer werden.

| , aktualisiert am 11.11.2014 04:06  Drucken

Einerseits geht es um den eigenen Schutz, der mit einer privaten Haftpflichtversicherung abgedeckt wird. Dabei sollte die Tätigkeit als Babysitter mit versichert sein, da die Begleichung entstandener Schäden nicht anders versichert ist.

Andererseits geht es um den Schutz des Babysitters. Wer unter 400 Euro verdient, muss bei der Minijobzentrale angemeldet werden. Diese zieht die Beiträge für die private Unfallversicherung, welche zwischen 20 und 40 Euro liegen, ein.

Eltern sollten auch darauf achten, wie sie selbst in Haftpflichtfragen versichert sind. Im Haushalt tätige Personen sollten im Versicherungsschein als versichert genannt sein.

Pfefferminzia-Zukunftstag 2019

Durchblick – der zweite Zukunftstag für Versicherungsprofis fand dieses Mal am 21. Mai in Köln statt. Hoch über den Dächern der Rhein-Metropole tauschten sich rund 100 Teilnehmer mit namhaften Referenten und Ausstellern über Zukunftsthemen in der Assekuranz aus. Verschaffen Sie sich hier einen Eindruck von der Veranstaltung.

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