11
Assekuranz der Zukunft› zur Themenübersicht

Ausschließlichkeitsvertrieb Vertreter bewerten digitale Unterstützung kritisch

Ein Makler berät einen Kunden: Ein Drittel der Ausschließlichkeitsvertreter ist mit den digitalen Unterstützungsleistungen der Versicherungen nicht zufrieden.
Ein Makler berät einen Kunden: Ein Drittel der Ausschließlichkeitsvertreter ist mit den digitalen Unterstützungsleistungen der Versicherungen nicht zufrieden. © Panthermedia

In Zeiten der Digitalisierung ist nur ein Drittel der Ausschließlichkeitsvertreter mit den digitalen Unterstützungsleistungen der Versicherungen vollends zufrieden, zeigt eine aktuelle Umfrage. Und das, obwohl Kundenportale, Apps und Co. für Vermittler als auch Kunden hilfreich sein könnten.

|  Drucken
Die Digitalisierung ist auf dem Vormarsch – und trotzdem nutzen Versicherer die neuen Möglichkeiten anscheinend noch nicht ausreichend. Nur rund ein Drittel (34 Prozent) der Ausschließlichkeitsvertreter beurteilt die Unterstützungsleistungen der Gesellschaften für Onlineberatung und -vertrieb als „ausgezeichnet“ oder „sehr gut“. Ein weiteres Drittel (34 Prozent) urteilt mit „gut“.

Das letzte Drittel (32 Prozent) ist besonders kritisch und beurteilt die Unterstützung im digitalen Bereich als „mittelmäßig“ oder „schlecht“, wie Umfrage-Ergebnisse des Marktforscher Yougov für die aktuelle Studie „Erfolgsfaktoren im Ausschließlichkeitsvertrieb 2016“ zeigen.



„Vermittler, aber auch Kunden, spüren häufig noch keinen echten Mehrwert in der Nutzung von Kundenportalen, Apps oder anderen Digitalisierungsinitiativen. Dies resultiert insbesondere aus der meist noch unzureichenden Integration in die Vertriebs- und Serviceprozesse der Agenturen und Zentralfunktionen“, erklärt Christian Mylius von der Strategieberatung EY Innovalue. Dabei müssten solche digitalen Unterstützungsmaßnahmen genau auf Vermittler und Kunden ausgerichtet sein.

Die Unterstützung durch ihre Agentur bei Inhalten und Materialien für Marketing-Aktivitäten sehen die Vermittler dagegen positiv: 50 Prozent finden sie „ausgezeichnet“ oder „sehr gut“. Fast ebenso gute Bewertungen erhält die Unterstützung für Vertriebskampagnen bei Bestandskunden. 43 Prozent empfinden sie mindestens als „sehr gut“.

Die Studie zeigt außerdem: Die meistgenutzten Unterstützungsleistungen sind gebrandete Werbegeschenke. 93 Prozent der Vermittler geben an, dass sie diese ihren Kunden grundsätzlich anbieten, 73 Prozent nutzen diese auch tatsächlich.
Blick in die Zukunft: IDD-lizensiertes Webinar zum Brexit
Werbung


Lars Heermann von Assekurata und Christian Nuschele, Vertriebschef von Standard Life, analysieren im Webinar kritisch die Herausforderungen, die der Brexit mit sich bringt.

Darüber hinaus wagen sie einen Blick in die Zukunft, verbunden mit einer Analyse, welche Produkte künftig im Niedrigzinsumfeld punkten können. Neben aktuellen Fakten für ihre Kundenberatung, erhalten Makler durch das Webinar auch IDD-relevante Weiterbildungszeit.

Am Mittwoch, 20. Februar 2019, um 15 Uhr

Jetzt anmelden!

Warum Multi-Asset-Fonds so beliebt sind
Werbung

Die Multi-Asset-Konzepte erfreuen sich nach wie vor ungebrochener Beliebtheit. Woran liegt das? Welche Vorteile bieten sie Anlegern? Und welche Rolle spielen bei den Multi-Asset-Fonds Themen wie Technologie, Industrie 4.0 und Nachhaltigkeit im Fondsuniversum?

Im Interview mit dem Wirtschaftsjournalisten Andreas Franik gibt Stephan Hoppe, Direktor Investment Strategie bei Standard Life, Antworten auf diese Fragen und eine Einschätzung für das Börsenjahr 2019.

Ausblick 2019: Wie wirkt sich der Brexit auf meine britische Lebensversicherung aus?
Werbung

Niedrige Zinsen, Kursschwankungen an den Aktienmärkten, regulatorische Änderungen und der sich nähernde Brexit haben das Jahr 2018 geprägt. Wie geht es weiter? Und welche Veränderungen erwarten britische Versicherer und ihre Kunden im deutschen Markt?

Das erklärt der Vertriebschef von Standard Life Deutschland, Christian Nuschele, im Gespräch mit dem Wirtschaftsmoderator Andreas Franik auf dem Parkett der Frankfurter Börse.

Aktienorientierte Altersvorsorge: Was bringen eigentlich Small Caps?
Werbung

Was genau sind sogenannte Small Caps? Und welche Vorteile bieten sie bei der aktienorientierten Altersvorsorge? Das verrät Michael Heidinger von Aberdeen Standard Investments. Hier geht es zum Interview mit Andreas Franik an der Börse Frankfurt.

Schutz der Kundengelder durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz
Werbung


Knapp 200 Jahre krisenfester Unternehmensgeschichte bezeugen, dass der Schutz und die Sicherheit der Kundengelder dem Lebensversicherer Standard Life sehr wichtig sind. Diese werden durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz gewährleistet – auch nach dem Brexit.

Erfahren Sie hier, wie das Sicherheitsnetz von Standard Life genau konzipiert ist und wie die einzelnen Sicherheitsmechanismen ineinandergreifen.

Die Zukunftspläne von Standard Life unter dem Dach der Phoenix Gruppe
Werbung

Seit September 2018 gehört Standard Life der Phoenix Gruppe an. Erfahren Sie im Interview mit Susan McInnes, Chefin von Standard Life und Gruppendirektorin, mehr über die Pläne von Standard Life nach der Übernahme durch den neuen Inhaber.