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Schlagzeilen

Franke und Bornberg Diese BU-Versicherer überzeugen mit Bestnoten

Das Analysehaus Franke und Bornberg hat sein diesjähriges Unternehmensrating zur Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) veröffentlicht. Erstmalig haben die Experten auch ein sogenanntes BU-Leistungspraxisrating vorgelegt. Was es damit auf sich hat und wie die Ergebnisse der beiden Untersuchungen lauten, erfahren Sie hier. mehr...

Check24 Verbraucher arbeiten 78 Tage für Versicherungen, Strom & Co.

Um die Jahresrechnung für Versicherungen, Energie, Konto, Internet und Mobilfunk zu begleichen, muss der Hauptverdiener einer vierköpfigen Familie mit durchschnittlichem Nettostundenlohn bis zu vier Monate arbeiten. Das zeigt eine Rechnung des Vergleichsportals Check24. Mit dem Wechsel zu günstigeren Anbietern ließe sich diese Zahl aber drücken. mehr...

Erzieherin bittet Makler um günstigere BU-Police „Ob Du mir welche im Rahmen von 20 bis 30 Euro empfehlen kannst?“

„Ich merke, dass mir der Betrag von 74 Euro im Monat doch schon zu viel ist“, schreibt eine Kundin, die beim Maklerbüro Bierl eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) abgeschlossen hatte. Die 23-jährige Erzieherin habe von Freunden gehört, dass es „einige andere preisgünstigere Versicherungen gibt“, etwa im Rahmen von 20 bis 30 Euro. Was die Makler ihrer verunsicherten Kundin antworteten, erfahren Sie hier. mehr...

450-Euro-Beschäftigte Warum Minijobber in die Rentenkasse einzahlen sollten

Weil jeder Cent willkommen ist, lassen sich gut 80 Prozent der etwa sieben Millionen Minijobber vom Einzahlen in die Rentenkasse befreien. Doch das ist unklug. Zwar bringt ein 450-Euro-Job während eines ganzen Jahres nur eine monatliche Rente von etwa 4,45 Euro – doch viele Minijobber bedenken nicht, dass sie damit auch Beitragsjahre in der Deutschen Rentenversicherung erwerben. Warum das von Vorteil ist, erfahren Sie hier. mehr...

Zu hohe Altersvorsorge-Ansprüche Verbraucherzentrale Bremen hat Geldsorgen

Die Verbraucherzentrale Bremen hat Zahlungsschwierigkeiten und muss saniert werden. Grund dafür sind Altersvorsorge-Ansprüche der Mitarbeiter „in erheblichem Umfang“, heißt es in einer Pressemitteilung. Der Vermittlerverband AfW sieht sich durch die „Causa Verbraucherzentrale Bremen“ in seiner Meinung bestärkt, dass Mitarbeiter von Verbraucherzentralen gerade in Fragen der Altersvorsorge oft nicht ausreichend qualifiziert seien. mehr...

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