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Antidepressiva Verordnungen binnen zehn Jahren verdoppelt

2007 erhielten erwerbstätige Männer und Frauen durchschnittlich 6,8 Tagesdosen an Medikamenten gegen Depressionen. 2017 waren es bereits 13,5.
2007 erhielten erwerbstätige Männer und Frauen durchschnittlich 6,8 Tagesdosen an Medikamenten gegen Depressionen. 2017 waren es bereits 13,5. © TK

In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Verordnung von Antidepressiva verdoppelt. Insbesondere Frauen sind davon betroffen. Sie fallen aufgrund psychischer Erkrankungen auch häufiger aus als Männer. Das ergibt eine Auswertung der Techniker Krankenkasse im Rahmen der Studie „Gesundheitsreport 2018“.

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Im Jahr 2007 erhielten Männer und Frauen durchschnittlich 6,8 Tagesdosen von Antidepressiva. Zehn Jahre später waren es durchschnittlich 13,5 Tagesdosen. Bei Frauen jedoch liegt die Tagesdosis bei 16,9, bei Männern sind es 10,6. Zu diesen Zahlen gelangt die Techniker Krankenkasse (TK) nach Auswertung von Daten hinsichtlich Krankschreibungen und Arzneimittelverordnungen für den Gesundheitsreport 2018.

Bei den Fehlzeiten sieht es ähnlich aus: Frauen bleiben aufgrund von psychischen Erkrankungen im Durchschnitt 3,42 Tage dem Job fern, Männer 2,11 Tage. „Bei Männern sind psychische Beschwerden, nach den Krankheiten des Bewegungsapparats, die zweithäufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit“, sagt Wiebke Arps, Expertin für Gesundheitsberichtserstattung bei der TK. Während bei den Frauen die psychischen Erkrankungen der Hauptgrund seien.

Stress am Arbeitsplatz kann psychische Erkrankungen begünstigen

Die Gründe für psychische Erkrankungen seien vielfältig und individuell. Stress am Arbeitsplatz kann ein Faktor sein, der eine psychische Erkrankung begünstigt. Hohes Arbeitspensum, Zeitdruck, ständige Erreichbarkeit, eingeschränkter Entscheidungsspielraum und immer wieder die Anpassung an neue Abläufe und Prozesse: Das alles kann, wenn es keinen Ausgleich gibt, zu einer psychischen Störung, einem Burnout oder einer Depression führen.

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