Anlage-Barometer 40 Prozent der Deutschen haben Angst vor Strafzinsen

Unsicherer Finanzmarkt und die Angst vor Strafzinsen: Die Einschätzungen der Deutschen sind nalles andere als positiv.
Unsicherer Finanzmarkt und die Angst vor Strafzinsen: Die Einschätzungen der Deutschen sind nalles andere als positiv. © Deutsche Boerse Commodities

„Wie sicher ist mein Geld noch“, fragen sich aktuell viele Verbraucher. Drei Viertel aller Deutschen empfinden die Lage des Finanzmarkts als unsicher. Außerdem fürchten sich 40 Prozent vor Strafzinsen, zeigt das aktuelle Anlage-Barometer der Deutsche Börse Commodities. Welche Folgen das hat, lesen Sie hier.

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Drei Viertel der deutschen Bundesbürger finden die momentane Lage des Finanzmarkts unsicher. Seit Februar dieses Jahres ist diese Zahl um 10 Prozentpunkte gestiegen. Auch wächst in der Bevölkerung die Angst vor potenziellen Strafzinsen bei den Banken. 40 Prozent der Verbraucher befürchten, dass sie für das Lagern ihres Geldes auf der Bank zur Kasse gebeten werden.



Das zeigen aktuelle Zahlen des Anlage-Barometers aus dem Hause Deutsche Börse Commodities. „In den Augen der deutschen Bevölkerung hat sich die Lage an den Finanzmärkten seit Beginn des Jahres weiter verschärft. Das Hauptaugenmerk liegt daher auf der Absicherung des eigenen Vermögens“, sagt  Michael König, Geschäftsführer der Deutsche Börse Commodities.

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Deshalb werden Investitionen in als sicher geltende Anlageklassen wieder deutlich beliebter. Dazu zählen beispielsweise Immobilien, Tages- oder Festgeldkonten, Sparbücher sowie Gold.

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