Altersvorsorge Helvetia startet neue fondsgebundene Basisrente

Gebäude der Helvetia in Frankfurt am Main: Der Versicherer hat seine Fondspolice überarbeitet.
Gebäude der Helvetia in Frankfurt am Main: Der Versicherer hat seine Fondspolice überarbeitet. © Helvetia

Drei Vermögensaufbaustrategien sowie eine schrittweise Umschichtung ins Sicherungsguthaben bilden die Eckpfeiler der neuen fondsgebundenen Rürup-Rente „CleVesto Basis“ der Helvetia.

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Die Helvetia Leben startet eine neue fondsgebundene Basisrente. „CleVesto Basis“ heißt das Angebot, bei dem Sparern 40 Investmentfonds zu Themen wie Nachhaltigkeit, Infrastruktur und Biotechnologie von 18 Kapitalanlagegesellschaften zur Wahl stehen.

Zusätzlich gibt es die drei Vermögensaufbaustrategien dynamisch, ausgewogen und konservativ, die auf unterschiedliche Risikoprofile von Anlegern ausgerichtet sind. Das Management hat der Asset Manager Vontobel übernommen. Dabei werden gemanagte Anlagestrategien und das Sicherungsguthaben des Versicherers miteinander verbunden. Eine Absicherung des Guthabens und der Erträge erfolgt über ein jährliches Rebalancing und durch die schrittweise Umschichtung ins Sicherungsguthaben, je näher der Rentenbeginn rückt.

Bei Einmalbeiträgen, Zuzahlungen und auch einem Wiedereinstieg in die Fondsanlage ist eine Cost-Average-Option nutzbar. Hierbei wird das Kapital nach und nach aus dem Sicherungsguthaben in eine Anlagestrategie oder die gewählten Fonds umgeschichtet. Dadurch rückt wird das Risiko eines ungünstigen Markteintritts umschifft.

Der Rentenbeginn kann vorverlegt und auch mehrmals hinausgeschoben werden. Der früheste Rentenbeginn ist ab einem Alter von 62 Jahren und der späteste mit 85 Jahren möglich.

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