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Altersvorsorge 80 Prozent der Deutschen fühlen sich ungenügend abgesichert

Senioren bei einem Computerkurs der Volkshochschule Hamburg: Ob das Geld mal reichen wird, um den Lebensstandard im Alter zu halten, vermögen nicht viele Sparer zu sagen.
Senioren bei einem Computerkurs der Volkshochschule Hamburg: Ob das Geld mal reichen wird, um den Lebensstandard im Alter zu halten, vermögen nicht viele Sparer zu sagen. © dpa/picture alliance

Vier von fünf Bundesbürgern glauben, dass ihr Geld im Alter nicht reichen wird um den aktuellen Lebensstandard aufrechtzuerhalten. Wie groß genau die Rentenlücke ist, weiß allerdings kaum jemand. Hier die Ergebnisse einer Studie im Auftrag des Robo-Advisors Visualvest.

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Vier von fünf Deutschen fühlen sich finanziell nur unzureichend fürs Rentenalter abgesichert. Zu diesem Ergebnis kommen die Autoren einer Studie im Auftrag von Visualvest.

Die Erkenntnisse aus der Online-Erhebung offenbaren nicht nur finanzielle Lücken, sondern gleichzeitig auch große Wissensdefizite: So haben zwei Drittel der Deutschen schlicht keine Ahnung, wie viel Geld sie im Alter benötigen werden, um ihren aktuellen Lebensstandard zu halten.

Immerhin 72 Prozent der Befragten gaben an, die eigene voraussichtliche Rentenlücke nicht berechnen zu können. Allerdings geht mit 32 Prozent etwa jeder Dritte davon aus, dass ihm aller Wahrscheinlichkeit nach im Alter mehr als 500 Euro monatlich fehlen werden.

Für die Online-Erhebung im Auftrag des Robo-Advisors von Union Investment, Visualvest, befragte das Marktforschungsunternehmen Yougov mehr als 1.600 Deutsche zwischen 18 und 63 Jahren.

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