11
Assekuranz der Zukunft› zur Themenübersicht

Aktuelle Untersuchung Finanzberatung trägt 6,5 Prozent zur deutschen Wirtschaftsleistung bei

Ein Beratungsgespräch: Vermittler und Berater in der Finanzbranche tragen in Deutschland vergleichsweise viel zur Wirtschaft bei.
Ein Beratungsgespräch: Vermittler und Berater in der Finanzbranche tragen in Deutschland vergleichsweise viel zur Wirtschaft bei. © dpa/picture alliance

Rund 695.000 Menschen in Europa sind als Berater im Finanzdienstleistungssektor tätig – und kümmern sich dabei hauptsächlich um das Thema Versicherungen. In Deutschland sind die Berater und Vermittler ein nicht unwichtiges Standbein der Wirtschaft. Ihr Anteil am Bruttoinlandsprodukt liegt bei 6,5 Prozent, so das Ergebnis einer aktuellen Analyse.

| , aktualisiert am 04.07.2017 16:09  Drucken

In Europa verdienen rund 695.000 Menschen ihr Geld damit, Menschen zu Versicherungs-, Investment- und Bankprodukten zu beraten. Wobei Versicherungsprodukte das Hauptberatungsfeld darstellen: 282.000 Makler und mehr als 275.000 Versicherungsagenten sind in diesem Themenfeld aktiv. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung über 15 europäische Länder hinweg, den der Brüsseler Vermittlerverband Fecif durchgeführt hat.

Ein weiteres Ergebnis: Die Konkurrenz unter Beratern ist in Deutschland und Frankreich besonders groß, vor allem in den Bereichen Versicherungen und Investmentprodukte. Dabei bevorzugen Franzosen eher Investmentfonds und die Deutschen Versicherungslösungen, berichtet das Portal internationalinvestment.net.

So vermitteln unabhängige Berater in Deutschland laut Studie nur ein Zehntel der Zahl an Investmentfonds ihrer französischen Kollegen. Dafür ist die Zahl der vermittelten Versicherungslösungen hierzulande dreimal so hoch wie in Frankreich.

Und wie wichtig ist der Finanzberatungssektor für die Wirtschaft der jeweiligen Länder? In den meisten Nationen trägt dieser Sektor zwischen einem und 2 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei.

In Frankreich und Deutschland liegt dieser Wert aber deutlich höher. In Frankreich sind es 4,4 und in Deutschland 6,5 Prozent der BIP.

Blick in die Zukunft: IDD-lizensiertes Webinar zum Brexit
Werbung


Lars Heermann von Assekurata und Christian Nuschele, Vertriebschef von Standard Life, analysieren im Webinar kritisch die Herausforderungen, die der Brexit mit sich bringt.

Darüber hinaus wagen sie einen Blick in die Zukunft, verbunden mit einer Analyse, welche Produkte künftig im Niedrigzinsumfeld punkten können. Neben aktuellen Fakten für ihre Kundenberatung, erhalten Makler durch das Webinar auch IDD-relevante Weiterbildungszeit.

Am Montag, 25. Februar, um 14 Uhr.

Jetzt anmelden!

Video-Talk zu Brexit-Maßnahmen britischer Versicherer
Werbung

Mit dem bevorstehenden Brexit hat die Standard Life sich entschieden das gesamte Versicherungsgeschäft in Irland anzusiedeln. Eine starke Wirtschaftslage und etablierter Versicherungsmarkt sprechen für den Standort. Zudem können Vermittler ihr Neugeschäft unverändert fortsetzen und alle Kunden weiter auf den gewohnten Service zurückgreifen.

Im Interview spricht Journalist Dr. Marc Surminski mit Lars Heermann, Bereichsleiter Analyse und Bewertung bei Assekurata, und Christian Nuschele, Head of Sales & Marketing bei Standard Life, über die konkreten Schritte.

Das ausführliche Gespräch können Sie unter diesem Link verfolgen.

Warum Multi-Asset-Fonds so beliebt sind
Werbung

Die Multi-Asset-Konzepte erfreuen sich nach wie vor ungebrochener Beliebtheit. Woran liegt das? Welche Vorteile bieten sie Anlegern? Und welche Rolle spielen bei den Multi-Asset-Fonds Themen wie Technologie, Industrie 4.0 und Nachhaltigkeit im Fondsuniversum?

Im Interview mit dem Wirtschaftsjournalisten Andreas Franik gibt Stephan Hoppe, Direktor Investment Strategie bei Standard Life, Antworten auf diese Fragen und eine Einschätzung für das Börsenjahr 2019.

Ausblick 2019: Wie wirkt sich der Brexit auf meine britische Lebensversicherung aus?
Werbung

Niedrige Zinsen, Kursschwankungen an den Aktienmärkten, regulatorische Änderungen und der sich nähernde Brexit haben das Jahr 2018 geprägt. Wie geht es weiter? Und welche Veränderungen erwarten britische Versicherer und ihre Kunden im deutschen Markt?

Das erklärt der Vertriebschef von Standard Life Deutschland, Christian Nuschele, im Gespräch mit dem Wirtschaftsmoderator Andreas Franik auf dem Parkett der Frankfurter Börse.

Aktienorientierte Altersvorsorge: Was bringen eigentlich Small Caps?
Werbung

Was genau sind sogenannte Small Caps? Und welche Vorteile bieten sie bei der aktienorientierten Altersvorsorge? Das verrät Michael Heidinger von Aberdeen Standard Investments. Hier geht es zum Interview mit Andreas Franik an der Börse Frankfurt.

Schutz der Kundengelder durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz
Werbung


Knapp 200 Jahre krisenfester Unternehmensgeschichte bezeugen, dass der Schutz und die Sicherheit der Kundengelder dem Lebensversicherer Standard Life sehr wichtig sind. Diese werden durch ein zuverlässiges Sicherheitsnetz gewährleistet – auch nach dem Brexit.

Erfahren Sie hier, wie das Sicherheitsnetz von Standard Life genau konzipiert ist und wie die einzelnen Sicherheitsmechanismen ineinandergreifen.