Absicherung für den Unglücksfall Das sind die beliebtesten Vorsorge-Policen

Statue auf dem Jerusalemfriedhof in Berlin: Der Todesfall kann jederzeit eintreten, dann sollte die Familie finanziell abgesichert sein.
Statue auf dem Jerusalemfriedhof in Berlin: Der Todesfall kann jederzeit eintreten, dann sollte die Familie finanziell abgesichert sein. © dpa/picture alliance

Wie sorgen die Deutschen für den Ernstfall vor, wie sichern sie ihre Familie ab und welche Policen wählen sie dabei am liebsten? Diesen Fragen ging der Direktversicherer Cosmos Direkt in einer aktuellen Umfrage nach. Hier kommen die Ergebnisse.

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Um Angehörige abzusichern, wählen die Deutschen am liebsten eine Versicherung mit Todesfallsumme. 55 Prozent der von Forsa im Auftrag der Cosmos Direkt Befragten gaben das an. 38 Prozent setzen auf eine Rentenversicherung mit Hinterbliebenenschutz. 36 Prozent nutzen ihre Kapitallebensversicherung als Absicherung und 26 Prozent eine Risikolebensversicherung.



45 Prozent der Deutschen glauben außerdem, dass größere Geldanlagen in Aktien, Fonds, Sparbücher oder Immobilien die Hinterbliebenen absichern können. „Wie auch immer man für die Hinterbliebenen vorsorgt – die Summe sollte dem Drei- bis Fünffachen des Bruttojahreseinkommens zuzüglich laufender Kredite entsprechen“, rät Silke Barth, Vorsorge-Expertin von Cosmos Direkt. Sie hält die Risikolebensversicherung als effektivste Form der Hinterbliebenenabsicherung. „Nur sie ermöglicht eine bedarfsgerechte Absicherung zum bezahlbaren Preis“, so Barth.

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Auch das Testament ist für 28 Prozent der Befragten eine Vorkehrung zur Existenzsicherung. Eine Vorsorgevollmacht besitzt fast jeder Dritte (31 Prozent), 18 Prozent haben eine Sorgerechtserklärung getroffen.
Laut Studie haben 11 Prozent der Deutschen bisher noch nicht für den Fall vorgesorgt, dass sie sterben und ihre Familie hinterlassen.
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