Jura-Studenten an der Universität Freiburg im Hörsaal während einer Vorlesung. Die Bayerische bietet jungen Menschen zwischen 15 und 30 einen neuen BU-Schutz an. © dpa/picture alliance
  • Von Manila Klafack
  • 21.02.2018 um 12:52
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Eine Absicherung der Arbeitskraft für junge Menschen zwischen 15 und 30 Jahren – das geht jetzt auch mit der neuen Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) der Bayerischen. Hier kommen die Details.

Die Bayerische bringt eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Schüler, Studenten, Auszubildende und Berufseinsteiger auf den Markt. Das Grundprinzip: Der Versicherte zahlt einen günstigen Anfangsbeitrag und erhält gleichzeitig von Beginn an die vollen Leistungen. Später steigen die Beiträge in zwei Schritten im sechsten und im elften Jahr an.

Zur Auswahl stehen die Varianten BU Protect young Smart, Komfort, Komfort plus und Prestige. Die Police kann ab dem 15. Lebensjahr abgeschlossen werden. Das Höchsteintrittsalter beträgt 30 Jahre. Wie bei BU-Versicherten üblich, bekommen auch die jungen Versicherten ab 50 Prozent Berufsunfähigkeit die volle Rente ohne Wartezeit.

Der Anspruch auf volle Rente besteht laut Bayerischer auch bei Pflegebedürftigkeit. Lebenslange Pflegeleistung kann wahlweise hinzugefügt werden. Außerdem können Kunden den bestehenden Versicherungsschutz ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöhen.

Was der Schutz kostet, erläutert der Versicherer anhand von Rechenbeispielen: Für einen 15-jährigen Gymnasiasten liegt der Startbeitrag im Tarif BU Protect young in der Variante Prestige mit einer monatlichen Rente in Höhe von 1.000 Euro und dem Endalter 67 Jahre bei 28,88 Euro. Ein Auszubildender zum Bürokaufmann zahlt bei einem Eintrittsalter von 18 Jahren bei identischer Rentenhöhe und gleichem Endalter 24,18 Euro für diesen Tarif. Einen 23-jährigen Diplom-Ingenieur, der ins Berufsleben einsteigt, kostet die BU Protect young Prestige mit den gleichen Konditionen 23,37 Euro.

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Manila Klafack

Manila Klafack ist Redakteurin bei Pfefferminzia. Nach ihrer Ausbildung zur Redakteurin verantwortete sie zuvor in verschiedenen mittelständischen Unternehmen den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit.

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