450-Euro-Beschäftigte Warum Minijobber in die Rentenkasse einzahlen sollten

Die Reinigungskraft eines Online-Reinigungsdienstes bei der Arbeit: Für das Investment in die Rentenkasse spricht, dass einzahlende Minijobber Pflichtbeitragszeiten in der Deutschen Rentenversicherung erwerben.
Die Reinigungskraft eines Online-Reinigungsdienstes bei der Arbeit: Für das Investment in die Rentenkasse spricht, dass einzahlende Minijobber Pflichtbeitragszeiten in der Deutschen Rentenversicherung erwerben. © dpa/picture alliance

Weil jeder Cent willkommen ist, lassen sich gut 80 Prozent der etwa sieben Millionen Minijobber vom Einzahlen in die Rentenkasse befreien. Doch das ist unklug. Zwar bringt ein 450-Euro-Job während eines ganzen Jahres nur eine monatliche Rente von etwa 4,45 Euro – doch viele Minijobber bedenken nicht, dass sie damit auch Beitragsjahre in der Deutschen Rentenversicherung erwerben. Warum das von Vorteil ist, erfahren Sie hier.

| , aktualisiert am 25.02.2019 11:19  Drucken

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