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19 Millionen Deutsche lagen 2016 im Krankenhaus Mehr als jeder dritte stationäre Patient benötigte OP

Zwei Ärzte im OP-Saal: 2016 brauchten 38 Prozent aller vollstationären Krankenhauspatienten auch einen operativen Eingriff.
Zwei Ärzte im OP-Saal: 2016 brauchten 38 Prozent aller vollstationären Krankenhauspatienten auch einen operativen Eingriff. © Pixabay

Gut jeder vierte Deutsche verbrachte 2016 im Krankenhaus, um sich stationär behandeln zu lassen. Davon mussten 38 Prozent im Rahmen ihres Aufenthalts operiert werden. Laut Zahlen des Statistischen Bundesamts ist dieser Wert konstant geblieben. Aber: Inzwischen ist die Hälfte der OP-Bedürftigen 60 Jahre und älter.

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Im vergangenen Jahr zählt das Statistische Bundesamt (Destatis) insgesamt 19,0 Millionen stationäre Krankenhauspatienten. Bei 7,1 Millionen von ihnen (38 Prozent) waren auch Operationen nötig. Gegenüber 2015 hat sich da nicht viel verändert, informiert Destatis.

Gut die Hälfte der Patienten war aber 60 Jahre alt oder älter.

In dieser Generation waren sogenannte „andere Operationen am Darm“ – zum Beispiel das Lösen von Verwachsungen oder die Aufdehnung von Darmabschnitten – die häufigsten Ursache. Danach folgten endoskopische Operationen an den Gallengängen und vor allem bei Frauen die Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk.

Unter den 45- bis 59-Jährigen ereigneten sich am häufigsten arthroskopische Operationen am Gelenkknorpel und an den Menisken. Bei den Frauen in diesem Alter lagen die Operationen an Mittelfußknochen oder den Zehengliedern des Fußes an erster Stelle. Die häufigsten Eingriffe bei den Männern betrafen arthroskopischen Gelenkoperationen, dahinter folgte der Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Kreuzbein und zum Steißbein.

Bei Frauen im Alter zwischen 15 und 44 Jahren kamen Operationen, die im Zusammenhang mit Entbindungen stehen, am meisten vor. Bei Männern dieser Altersgruppe wurden in erster Linie operative Eingriffe an der unteren Nasenmuschel vorgenommen.

Kinder bis 14 Jahre mussten vor allem wegen Trommelfell-Operationen sowie für die Entfernung der Rachenmandeln in die stationäre Krankenhausbehandlung.

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